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Gottfried Wilhelm Leibniz: Ein Handel mit Licht im Dienst der Fürsten

Gottfried Wilhelm Leibniz

Als Gottfried Wilhelm Leibniz im November 1716 in Hannover beerdigt wurde, folgte dem Sarg kein Geistlicher, kein Minister und kein Vertreter des Hofes. Nur sein Sekretär Johann Georg Eckhart erwies ihm die letzte Ehre, und ein schottischer Zeitgenosse schrieb, man habe ihn eher wie einen Straßenräuber begraben als wie die Zierde seines Jahrhunderts. Die Berliner Sozietät der Wissenschaften, deren erster Präsident er gewesen war, schwieg, und allein die Pariser Akademie ließ eine Gedenkrede halten.

Dabei hinterließ dieser Mann einen Briefwechsel, der heute zum Weltdokumentenerbe der UNESCO gehört: etwa 20.000 Briefe mit rund 1.300 Korrespondenten, von Jesuiten in Peking bis zu Mathematikern in London. Seine Gehälter aber bezog er sein Leben lang von Fürsten, und seine Vorstellung vom guten Gemeinwesen trägt deutlich deren Handschrift.

Steckbrief

  • Lebensdaten: 1. Juli 1646 in Leipzig bis 14. November 1716 in Hannover
  • Wirken: Jurist und Diplomat in Mainz, Hofrat und Bibliothekar des Hauses Braunschweig-Lüneburg in Hannover ab 1676, erster Präsident der Berliner Sozietät der Wissenschaften ab 1700, Reichshofrat in Wien und russischer Geheimer Justizrat ab 1712
  • Hauptwerke: Nova methodus pro maximis et minimis (1684), Discours de métaphysique (1686), Novissima Sinica (1697), Nouveaux essais (1704, gedruckt 1765), Essais de Théodicée (1710), Monadologie (1714)
  • In einem Satz: Ein Gelehrter, der Wissen grenzenlos teilen wollte und das Gemeinwohl den Fürsten anvertraute.

Ein Leipziger an fremden Höfen

Leibniz wurde zwei Jahre vor dem Ende des Dreißigjährigen Krieges geboren. Sein Vater, Professor für Moralphilosophie in Leipzig, starb, als der Junge sechs Jahre alt war. Als die Leipziger Juristenfakultät seine Promotion 1666 zugunsten älterer Bewerber aufschob, verließ er die Stadt für immer und wurde im November desselben Jahres in Altdorf bei Nürnberg zum Doktor beider Rechte promoviert.

Eine akademische Laufbahn reizte ihn wenig. Über den Diplomaten Johann Christian von Boineburg kam er an den Hof des Mainzer Kurfürsten, der ihn 1672 in diplomatischer Mission nach Paris schickte. Vier Jahre blieb er dort, traf Gelehrte wie Antoine Arnauld und Christiaan Huygens, vertiefte sich in die Mathematik und führte 1673 in London eine Rechenmaschine vor, worauf ihn die Royal Society zum Mitglied wählte. Von 1676 an diente er drei Herzögen und Kurfürsten in Hannover als Bibliothekar, Hofrat und Hofhistoriker. Ein Projekt, die Silbergruben des Harzes mit Windkraft zu entwässern, scheiterte Mitte der 1680er Jahre, und die Geschichte des Welfenhauses, die man ihm aufgetragen hatte, blieb unvollendet. Als sein Dienstherr Georg Ludwig 1714 König von Großbritannien wurde, musste Leibniz in Hannover zurückbleiben.

Ein Zeichen für das Unendliche

In Paris entwickelte Leibniz die Infinitesimalrechnung, im November 1675 verwendete er erstmals das Integralzeichen, und 1684 veröffentlichte er die Differentialrechnung in der Leipziger Zeitschrift Acta Eruditorum. Isaac Newton war in der Sache früher, Leibniz dagegen früher im Druck, und nach heutiger Mehrheitsmeinung arbeiteten beide unabhängig voneinander. Der Prioritätsstreit wurde trotzdem erbittert geführt: Den Bericht, mit dem die Royal Society 1713 gegen Leibniz entschied, hatte Newton selbst verfasst.

Auch das Dualsystem aus Nullen und Einsen, mit dem heutige Computer rechnen, hatte er schon um 1679 ausgearbeitet. Veröffentlicht hat er es erst in den Abhandlungen der Pariser Akademie für 1703, nach einem Briefwechsel mit dem Jesuiten Joachim Bouvet in Peking, der in den Zeichen des chinesischen I Ging eine Entsprechung der Dualzahlen zu erkennen glaubte.

Die Welt besteht nach Leibniz aus Monaden, einfachen Substanzen, die nach §7 der Monadologie „keine Fenster“ haben, durch die etwas hinein- oder hinausgelangen könnte. Dass ihre Zustände dennoch zusammenpassen, verdankt sich einer von Gott vorab eingerichteten, also prästabilierten Harmonie. In der Theodizee von 1710 verteidigte er die These, Gott habe die beste aller möglichen Welten geschaffen, die Voltaire 1759 im Candide verspottete.

Ein Handel mit Licht

Über Jahrzehnte verfolgte Leibniz den Plan einer gelehrten Gesellschaft in Deutschland, die Wissenschaft und praktischen Nutzen verbinden sollte, wofür das Motto „Theoria cum praxi“ steht. In Berlin gelang es: Kurfürst Friedrich III. unterzeichnete am 11. Juli 1700 die Stiftungsurkunde der Brandenburgischen Sozietät der Wissenschaften, deren Verfassung Leibniz entworfen hatte, und ernannte ihn zum Präsidenten. Aus ihr ging die heutige Berlin-Brandenburgische Akademie hervor. Ähnliche Pläne legte er in Dresden, Wien und bei Peter dem Großen vor, dessen Petersburger Akademie allerdings erst 1725 entstand.

Den weitesten Horizont zeigt seine Neugier auf China. 1697 gab er unter dem Titel Novissima Sinica Berichte von Jesuitenmissionaren heraus und lobte in der Vorrede die praktische Moral und Staatskunst der Chinesen. Sinngemäß schrieb er dort, Europa brauche beinahe chinesische Missionare, die es die natürliche Theologie lehrten, so wie Europa den Chinesen Lehrer der geoffenbarten Religion schicke. Den Austausch zwischen beiden Kulturen nannte er 1697 in einem Brief an den Jesuiten Antoine Verjus sinngemäß einen Handel mit Licht.

Duldung über die Konfessionsgrenzen

Leibniz war Lutheraner, arbeitete aber jahrzehntelang an einer Wiedervereinigung der getrennten Kirchen, schon in Mainz mit den Demonstrationes catholicae. Die Philosophin Maria Rosa Antognazza argumentiert, dass zu diesem Projekt eine Lehre der Toleranz gehörte, die sie robust, vielschichtig und ungewöhnlich inklusiv nennt. Wo die Einigung selbst in den wichtigsten Lehren nicht gelingt, sei der Dissens nach dieser Lesart hinzunehmen. Die Grenze zog Leibniz, so Antognazza in einem Gespräch, erst dort, wo eine Überzeugung Gewalt gegen den Staat einschließt. Andere Forscher halten die Duldung bei ihm allerdings für ein bloßes Mittel der Kirchenpolitik.

Hinzu kommt eine Schrift über den gemeinsamen Begriff der Gerechtigkeit von etwa 1703. Darin verwirft Leibniz nach der Deutung der Philosophin Julia Jorati die aristotelische Lehre vom „Sklaven von Natur“ und argumentiert gegen das Eigentum am Menschen: Sklaverei verletze natürliche Rechte, Billigkeit und Frömmigkeit setzten dem Erlaubten enge Grenzen, und rechtfertigen ließe sie sich allenfalls bei einem Menschen, der dauerhaft unfähig sei, sich selbst zu führen, was kaum auf einen wirklichen Menschen zutreffe. Die Überlegung bleibt allerdings theoretisch und nimmt, so Jorati, auf den Sklavenhandel seiner Zeit erkennbar keinen Bezug.

Gerechtigkeit als Liebe des Weisen

Seine Rechtsphilosophie fasste Leibniz 1693 in der Vorrede zu einer Sammlung völkerrechtlicher Urkunden zusammen. Gerechtigkeit sei die Liebe des Weisen, caritas sapientis, und sie habe drei Stufen, die er den Rechtsregeln Justinians entnahm. Die unterste ist das strenge Recht mit dem Gebot, niemanden zu verletzen, und dient der Erhaltung des Friedens. Darüber steht die Billigkeit, die jedem das Seine gibt und auch Dankbarkeit und Wohltätigkeit verlangt, Pflichten also, die kein Gericht erzwingen kann. Die höchste Stufe bildet die Frömmigkeit, die ein ehrenhaftes Leben verlangt.

Gegen Thomas Hobbes und Samuel Pufendorf bestand Leibniz darauf, dass Recht nicht aus einem bloßen Willen folgt, weder aus dem eines Herrschers noch aus dem Gottes. In seinem Gutachten über Pufendorfs Grundsätze von 1706 schrieb er, weder die Norm des Handelns noch das Wesen des Gerechten hänge von einer freien Entscheidung ab, sondern von Regeln der Gleichheit und Proportion, die in der unveränderlichen Natur der Dinge gründeten.

Das Gemeinwohl als Sache der Höfe

Dieselbe Rechtslehre hat eine Kehrseite. Wenn die Billigkeit verlangt, das Glück der anderen zu fördern, liegt es nahe, diese Aufgabe denen zu übertragen, die über die Mittel verfügen, also den Fürsten. Leibniz tat das in einer langen Reihe von Gutachten für seine Dienstherren.

Das deutlichste Beispiel ist seine Denkschrift über Öffentliche Assecuranzen von 1680. Er schlägt darin eine staatliche Kasse gegen Brand- und Unwetterschäden vor, in die jeder Untertan nach seinen Mitteln einzahlen soll, und begründet sie mit dem Interesse des Landesherrn: Die „Nahrhafftigkeit eines Landes“ bestehe vornehmlich „in Menge der Leüte“, und nur wer leistungsfähige Untertanen habe, könne Steuern erheben und sein Land verteidigen. Die Obrigkeit solle, wie bei den Geleitzügen in Holland und Hamburg, als „asseureur general“ auftreten, und aus dem angesparten Kapital wollte er Projekte der fürstlichen Wirtschaftsförderung bezahlen. Dabei hatten die Hamburger Feuerkasse, die ihm als Vorbild diente, anfangs Privatleute mit Zustimmung der Obrigkeit gegründet. Dazu kamen Vorschläge für jährliche Krankheitsberichte der Ärzte, für Staatstafeln zum Überblick des Herrschers und für den Seidenbau. Das ist die Gedankenwelt des Kameralismus, der Lehre von der fürstlichen Verwaltung, die Wohlfahrt der Untertanen und Stärke des Staates als ein und dieselbe Aufgabe behandelte.

Auch die Berliner Sozietät ruhte auf einem Privileg. Leibniz verschaffte ihr das Recht, die Kalender in Brandenburg-Preußen allein herzustellen und zu verkaufen, weil sie den Kurfürsten nichts kosten sollte. Da die Einnahmen nur mit staatlicher Garantie zu sichern waren, ergaben sich daraus, wie die Akademie heute selbst schreibt, „erhebliche staatliche und königliche Eingriffsmöglichkeiten“.

Hinzu kommt der Fürstendienst im engeren Sinn. 1672 reiste Leibniz nach Paris, um Ludwig XIV. für einen Feldzug nach Ägypten zu gewinnen, der Frankreichs Waffen von Holland und dem Reich ablenken sollte, und begründete ihn auch als heiligen Krieg. Der König empfing ihn nie. 1677 schrieb er unter Pseudonym eine Abhandlung, die den Fürsten von Braunschweig-Lüneburg diplomatische Souveränität verschaffen sollte. Ein Recht, sich einem Herrscher zu widersetzen, hielt er in Briefen an den Landgrafen Ernst von Hessen-Rheinfels für gewöhnlich ungerechtfertigt und fast immer unklug. Er diente Hannover, Berlin, Wien und dem Zaren zum Teil gleichzeitig und suchte jedes große Vorhaben über einen Hof zu verwirklichen.

Im Kontext seiner Zeit war das nichts Ungewöhnliches. Ein Gelehrter ohne Vermögen konnte kaum anders leben, und seine Gutachten banden die fürstliche Macht immerhin an die Pflicht, dem Wohl der Untertanen zu dienen. Aus freiheitlicher Sicht bleibt aber festzuhalten, dass er die Gesellschaft als Anstalt dachte, die eine weise Obrigkeit zum Glück ihrer Glieder verwaltet, und dass er für die Selbstordnung freier Menschen keine eigene Theorie entwickelt hat.

Was Freiheitsfreunde von ihm lernen können

Am stärksten wirkt Leibniz als Beispiel für den Wert des freien Austauschs. Sein Netz aus Briefen kannte keine Grenzen der Konfession, der Nation oder des Erdteils, und er war überzeugt, dass Europäer von Chinesen ebenso lernen können wie umgekehrt.

Wichtig bleibt auch seine Rechtslehre gegen die Willkür. Recht gründet bei ihm in der Natur der Dinge und nicht im Befehl, und die erste Pflicht lautet, niemanden zu verletzen. Das verbindet ihn mit der Naturrechtstradition, auf die sich auch der klassische Liberalismus stützt, auch wenn Leibniz selbst andere politische Folgerungen zog. Dazu kommen, folgt man Antognazza und Jorati, eine weit gefasste Duldung Andersgläubiger und ein Argument gegen das Eigentum am Menschen, beides für einen Hofmann des späten 17. Jahrhunderts keine Selbstverständlichkeit.

Licht ohne Fenster

Leibniz hat vieles ermöglicht, wovon spätere Generationen in Freiheit Gebrauch machten: eine Mathematik, auf der moderne Technik aufbaut, Akademien, in denen Gelehrte verschiedener Länder und Bekenntnisse zusammenarbeiteten, und eine Gewohnheit des Austauschs über alle Grenzen. Den Schritt, auch das Gemeinwesen als Ergebnis des freien Handelns vieler zu verstehen, ist er nicht gegangen. Seine Harmonie kam von Gott, und sein Gemeinwohl sollte von den Höfen kommen, die ihn am Ende allein ließen.

Gehalten hat dagegen das, was er ohne Auftrag eines Fürsten aufgebaut hatte: ein Netz von Briefpartnern, das niemand angeordnet hatte und das trotzdem Ordnung in das Wissen seiner Zeit brachte. Ob man darin nicht das bessere Modell für das Gemeinwohl sehen kann, ist eine Frage, die Leibniz selbst so nicht gestellt hat und die sich beim Lesen seiner Briefe dennoch aufdrängt.

Zum Weiterlesen

  • Gottfried Wilhelm Leibniz: Political Writings, hrsg. und übers. von Patrick Riley, Cambridge University Press, 2. Aufl., Cambridge 1988
  • Gottfried Wilhelm Leibniz: Writings on China, hrsg. von Daniel J. Cook und Henry Rosemont Jr., Open Court, Chicago 1994
  • Maria Rosa Antognazza: Leibniz. An Intellectual Biography, Cambridge University Press, Cambridge 2009

Dieser Artikel erscheint im Rahmen unserer Serie über Denker, Macher und historische Figuren der Freiheit.

Quellen

  • Leibniz, Gottfried Wilhelm: Nova methodus pro maximis et minimis, in: Acta Eruditorum, Leipzig 1684.
  • Leibniz, Gottfried Wilhelm: Codex Iuris Gentium Diplomaticus, Hannover 1693 (Vorrede: Gerechtigkeit als caritas sapientis).
  • Leibniz, Gottfried Wilhelm: Novissima Sinica, 1697; in: Writings on China, hrsg. von Daniel J. Cook und Henry Rosemont Jr., Open Court, Chicago 1994.
  • Leibniz, Gottfried Wilhelm: Explication de l’arithmétique binaire, in: Mémoires de l’Académie royale des sciences, Jahrgang 1703.
  • Leibniz, Gottfried Wilhelm: Essais de Théodicée, Amsterdam 1710.
  • Leibniz, Gottfried Wilhelm: Monadologie (1714), §7.
  • Leibniz, Gottfried Wilhelm: Öffentliche Assecuranzen (1680), in: Sämtliche Schriften und Briefe, Akademie-Ausgabe, Reihe IV, Bd. 3, Berlin 1986, S. 421–432.
  • Leibniz, Gottfried Wilhelm: Political Writings, hrsg. und übers. von Patrick Riley, Cambridge University Press, 2. Aufl., Cambridge 1988 (darin u. a. Codex Iuris Gentium, Gutachten zu Pufendorf 1706, Meditation on the Common Concept of Justice, Caesarinus Fürstenerius 1677, Briefe an Landgraf Ernst von Hessen-Rheinfels).
  • Look, Brandon C.: Gottfried Wilhelm Leibniz, Stanford Encyclopedia of Philosophy, https://plato.stanford.edu/entries/leibniz/
  • Leibniz’s Ethics, Stanford Encyclopedia of Philosophy, https://plato.stanford.edu/entries/leibniz-ethics/
  • Leibniz, Gottfried Wilhelm, in: Allgemeine Deutsche Biographie, Bd. 18, Leipzig 1883, https://de.wikisource.org/wiki/ADB:Leibniz,_Gottfried_Wilhelm
  • O’Connor, J. J.; Robertson, E. F.: Gottfried Wilhelm von Leibniz, MacTutor History of Mathematics, University of St Andrews, https://mathshistory.st-andrews.ac.uk/Biographies/Leibniz/
  • Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften: Historische Broschüre, Auflage 2020 (Abschnitte „Leibniz und der Beginn der Berliner Sozietät“, „Das Kalenderprivileg“), https://www.bbaw.de/files-bbaw/user_upload/publikationen/BBAW_Hist_Broschuere_Auflage_2020_online.pdf
  • Zwierlein, Cornel: Leibniz und das Versicherungsdenken, in: Mitteilungen des SFB 573, LMU München, 1/2008, https://www.sfb-frueheneuzeit.uni-muenchen.de/mitteilungen/M1-2008/analogien.pdf
  • Antognazza, Maria Rosa: Leibniz’s Doctrine of Toleration: Philosophical, Theological and Pragmatic Reasons, in: Natural Law and Toleration in the Early Enlightenment, Oxford University Press 2013, S. 139–164, https://philarchive.org/rec/ANTLDO
  • Antognazza, Maria Rosa: Leibniz. An Intellectual Biography, Cambridge University Press, Cambridge 2009.
  • Jorati, Julia: Leibniz on Slavery and the Ownership of Human Beings, in: Journal of Modern Philosophy 1 (2019), https://jmphil.org/article/id/2132/
  • Horst, Ulrich: Leibniz und der Harzbergbau, in: Der Anschnitt 5/1966, https://www.bergbaumuseum.de/fileadmin/forschung/zeitschriften/der-anschnitt/1966/1966-05/anschnitt-5-1966-horst-leibniz.pdf
  • Strickland, Lloyd: How sincere was Leibniz’s religious justification for war in the Justa Dissertatio?, https://philarchive.org/archive/STRHSW
  • Landeshauptstadt Hannover: Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek (Briefwechsel, UNESCO-Weltdokumentenerbe 2007), https://www.hannover.de/Wirtschaft-Wissenschaft/Wissenschaft/Initiative-Wissenschaft-Hannover/Leibniz-in-Hannover/Leibniz‘-Nachlass/Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Bibliothek
  • Leibniz–Bouvet-Korrespondenz, Swarthmore College, https://leibniz-bouvet.swarthmore.edu
  • De Cruz, Helen: Leibniz on public health, https://helendecruz.substack.com/p/leibniz-on-public-health-or-the-values

Beitragsbild: Gottfried Wilhelm Leibniz (KI-Illustration)

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