Am 10. Dezember 2023 hielt ein neuer Präsident Argentiniens seine Antrittsrede an ungewohnter Stelle. Javier Milei sprach nach seiner Vereidigung nicht vor der Versammlung der Abgeordneten im Saal, er trat auf die Stufen vor dem Kongress und wandte sich an die Menge davor. Seine Kernbotschaft lautete: „No hay plata“, es gibt kein Geld. Es gebe keine Alternative zur Haushaltsanpassung und keine zur Schocktherapie, sagte er und kündigte Einsparungen von fünf Prozent der Wirtschaftsleistung an.
Der Ökonom, der sich auf Murray Rothbard beruft und Steuern für erzwungene Abgaben hält, saß erst seit zwei Jahren im Parlament. In der Vorwahl im August 2023 erreichte er 29,86 Prozent, in der Stichwahl am 19. November 2023 gewann er mit 55,65 Prozent der Stimmen gegen den amtierenden Wirtschaftsminister Sergio Massa.
Steckbrief
- Geboren: 22. Oktober 1970 in Buenos Aires
- Ausbildung: Studium der Volkswirtschaft an der Universidad de Belgrano (Abschluss 1993)
- Ämter: Abgeordneter für die Stadt Buenos Aires 2021 bis 2023, Präsident Argentiniens seit dem 10. Dezember 2023, beide Male für La Libertad Avanza
- Hauptwerk: El camino del libertario (2022)
- Bekannteste Rede: Weltwirtschaftsforum Davos, 17. Januar 2024
- Vorbilder: Ludwig von Mises, Friedrich August von Hayek, Murray Rothbard, Jesús Huerta de Soto
- In einem Satz: Ein Staatschef, der sich Anarchokapitalist nennt und als Präsident die Zahl der Ministerien halbierte, den Haushalt ausglich und zahlreiche Vorschriften abbaute.
Vom Fußballtor auf die Fernsehbühne
Als Jugendlicher stand Milei von 1983 bis 1989 im Tor der Nachwuchsmannschaften von Chacarita Juniors, einem Traditionsverein aus Buenos Aires, und sang in der Band Everest, die in Bars in Palermo Stücke der Rolling Stones spielte. Dann entschied er sich für die Ökonomie. Er studierte Volkswirtschaft an der Universidad de Belgrano und arbeitete danach viele Jahre in der Privatwirtschaft: als Ökonom bei der Bank HSBC, als Chefökonom der privaten Rentenkasse Máxima AFJP und von 2008 bis 2021 beim Flughafenbetreiber Corporación América. Daneben lehrte er Makroökonomie an mehreren Hochschulen.
Einen eigenen Ton fand er spät. Nach eigener Darstellung las er um 2013 einen Text von Murray Rothbard über Monopol und Wettbewerb, der sein bisheriges Bild der Wirtschaft umwarf. Bis dahin hatte er als Ökonom der neoklassischen Schule gearbeitet, die mit mathematischen Gleichgewichtsmodellen rechnet. Von nun an berief er sich auf die Österreichische Schule der Nationalökonomie, die Preise, Geld und Konjunktur vom Handeln des Einzelnen her erklärt. Als seine Lehrer nennt er Ludwig von Mises, Friedrich August von Hayek und Rothbard, unter den Lebenden den Madrider Ökonomen Jesús Huerta de Soto. Seine Hunde heißen Murray, Milton, Robert und Lucas, nach Rothbard, Milton Friedman und dem Nobelpreisträger Robert Lucas.
Bekannt wurde er als Gast in Fernsehsendungen und mit eigenen Radioformaten, in denen er Inflation, Staatsschulden und die politische Klasse angriff, die er „la casta“ nennt. 2022 erschien bei Planeta sein Buch El camino del libertario, das seinen Lebensweg, seine Grundsätze und seine Wahlkampfreden versammelt.
Ein Gehalt, das verlost wird
Mit dem Gang in die Politik nahm Milei seine Überzeugungen beim Wort. 2021 zog er mit 17 Prozent der Stimmen für La Libertad Avanza ins Abgeordnetenhaus ein und kündigte an, seine Diäten jeden Monat zu verlosen. Die Begründung war grundsätzlich: Was der Staat den Bürgern mit Zwang nehme, sei nicht sauber erworben, und es zu spenden hieße, mit fremdem Geld wohltätig zu sein. Also gab er es per Los an die Bürger zurück. Zur ersten Verlosung im Januar 2022 meldeten sich mehr als eine Million Menschen an, die letzte fand am 15. Dezember 2023 statt, wenige Tage nach seinem Amtsantritt als Präsident.
Seine Haltung fasst er selbst in eine Formel: Anarchokapitalist in der Theorie, Minarchist in der Praxis. Gemeint ist, dass er eine Gesellschaft ganz ohne Staat für das Ideal hält, als Politiker aber daran arbeitet, den Staat auf wenige Kernaufgaben zurückzuschneiden.
Der erste Monat im Amt
Milei begann am ersten Tag. Die Zahl der Ministerien halbierte er von 18 auf 9, das Ministerium für Humankapital bündelt seither Bildung, Soziales und Arbeit. Am 12. Dezember 2023 wertete Wirtschaftsminister Luis Caputo den offiziellen Pesokurs von rund 366 auf 800 Peso je Dollar ab und kürzte Subventionen und öffentliche Bauausschreibungen. Das Ziel war ein Haushalt, der ohne neu gedrucktes Geld auskommt, und ein Wechselkurs, der nicht länger die Folgen der Inflation verdeckt.
Am 20. Dezember 2023 folgte das Notverordnungsdekret 70/2023 mit dem Titel „Grundlagen für den Wiederaufbau der argentinischen Wirtschaft“. Es änderte oder strich zahlreiche Vorschriften, darunter das Versorgungsgesetz, mit dem der Staat in Preise und Lieferketten eingreifen konnte, und das Mietgesetz, das Laufzeiten und Mieterhöhungen festgelegt hatte. Das arbeitsrechtliche Kapitel erklärte ein Arbeitsgericht im Januar 2024 allerdings für verfassungswidrig. An den Mieten lässt sich ablesen, was Deregulierung bewirken kann. Nach Zahlen des Immobilienportals Zonaprop stieg das Angebot an Mietwohnungen in der Stadt Buenos Aires im Lauf des Jahres 2024 um rund 180 Prozent, und die Mieten neuer Verträge stiegen über zwölf Monate etwas langsamer als die allgemeinen Preise. Henry Hazlitt hatte den Zusammenhang in einem später ergänzten Kapitel von Economics in One Lesson beschrieben: Mietpreiskontrollen verknappen das Wohnungsangebot.
Mehrheiten im Kongress
Ein halbes Jahr nach dem Amtsantritt, am 27. Juni 2024, beschloss der Kongress das Reformgesetz Ley 27.742, offiziell „Gesetz der Grundlagen und Ausgangspunkte für die Freiheit der Argentinier“. Im Juli 2024 erhielt der Ökonom Federico Sturzenegger ein eigenes Ministerium für Deregulierung und Staatsreform, dessen Auftrag darin besteht, Vorschriften abzuschaffen.
Bei der Parlamentswahl am 26. Oktober 2025 wurde La Libertad Avanza mit 40,84 Prozent der Stimmen landesweit stärkste Kraft, weit vor dem peronistischen Bündnis Fuerza Patria mit 24,5 Prozent. Danach brachte die Regierung eine Arbeitsmarktreform durch den Kongress. Am 27. Februar 2026 stimmte der Senat endgültig zu, mit 42 zu 28 Stimmen bei zwei Enthaltungen.
Was die Zahlen sagen
Bei einer Regierung, die noch im Amt ist, lohnt der Blick auf die amtlichen Zahlen, jeweils mit ihrem Stand.
- Inflation: Im Dezember 2023 stiegen die Verbraucherpreise nach Angaben der Statistikbehörde INDEC um 25,5 Prozent in einem einzigen Monat. Im Dezember 2024 waren es 2,7 Prozent. Für das ganze Jahr 2025 meldete INDEC 31,5 Prozent, den niedrigsten Wert seit 2017. Seit Januar 2026 rechnet INDEC nach einer neuen Methode. Im September 2026 lag die Monatsrate bei 1,9 Prozent, der Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat bei 33,4 Prozent (veröffentlicht am 13. Oktober 2026; der Oktoberwert erscheint Mitte November).
- Haushalt: 2024 schloss der Bundeshaushalt erstmals seit 2010 mit einem Überschuss nach Zinszahlungen ab, er betrug 0,3 Prozent der Wirtschaftsleistung. 2025 gelang das nach Angaben des Wirtschaftsministeriums zum zweiten Mal in Folge, mit 0,2 Prozent.
- Wachstum: Nach Rückgängen von 1,6 Prozent 2023 und 1,7 Prozent 2024 wuchs die Wirtschaft 2025 laut INDEC um 4,4 Prozent, getragen von privatem Konsum, Investitionen und Exporten.
- Armut: Im zweiten Halbjahr 2023, vor dem Amtsantritt, lebten 41,7 Prozent der Menschen in den erfassten Städten unter der Armutsgrenze. Nach der Abwertung stieg der Anteil im ersten Halbjahr 2024 auf 52,9 Prozent, fiel im zweiten Halbjahr 2024 auf 38,1 Prozent und im ersten Halbjahr 2025 auf 31,6 Prozent und erreichte im zweiten Halbjahr 2025 mit 28,2 Prozent den niedrigsten Wert seit Mileis Amtsantritt. Im ersten Halbjahr 2026 stieg er wieder auf 32,3 Prozent (veröffentlicht am 24. September 2026).
Der Höchststand der Armut fiel in die Monate nach der Abwertung, der deutliche Rückgang danach in eine Zeit stark sinkender Inflationsraten. Dass Inflation und Armut 2026 wieder gestiegen sind, zeigt, dass diese Entwicklung nicht abgeschlossen ist.
Unternehmer als Helden
Seine Ideen trägt Milei auf die großen Bühnen der Welt. Beim Weltwirtschaftsforum in Davos sagte er am 17. Januar 2024 vor Unternehmern und Regierungschefs, der Westen sei in Gefahr, und zwar gerade in den Ländern, die die Werte des freien Marktes verteidigen müssten. Den Kapitalismus der freien Unternehmen nannte er das einzige moralisch wünschenswerte System, um die Armut in der Welt zu beenden, und sprach die Anwesenden direkt an: „Un empresario exitoso es un héroe“, ein erfolgreicher Unternehmer ist ein Held. Gegen Ende der Rede stand der Satz, den das offizielle Transkript der Casa Rosada so festhält: „El estado no es la solución. El estado es el problema mismo.“ Auf Deutsch: Der Staat ist nicht die Lösung, er ist das Problem selbst.
Daheim sucht er dieselbe Auseinandersetzung. Milei spricht von „la batalla cultural“, der Kulturschlacht um die Frage, ob Freiheit oder Staat den Wohlstand schafft. Mit dem Ruf „¡Viva la libertad, carajo!“, es lebe die Freiheit, verdammt, schloss er auch die Rede in Davos.
Was Freiheitsfreunde von ihm lernen können
Die erste Lehre ist, dass freiheitliche Ideen Wahlen gewinnen können, wenn jemand sie klar und ohne Entschuldigung vertritt. Milei trat mit dem Versprechen an, den Staat zu verkleinern, wurde 2023 dafür gewählt und 2025 bei der Parlamentswahl bestätigt.
Zweitens zeigt er, wie viel eine Regierung in den ersten Wochen bewegen kann, wenn sie vorbereitet ist. Das große Deregulierungsdekret lag zehn Tage nach dem Amtsantritt vor. Ein eigenes Ministerium für den Abbau von Vorschriften ist eine Idee, die sich auf andere Länder übertragen ließe.
Drittens liefert Argentinien einen Praxistest für Einsichten, die Ökonomen der Österreichischen Schule seit Jahrzehnten vertreten. Wer aufhört, Defizite mit neu gedrucktem Geld zu bezahlen, bremst die Inflation, und wer Preise freigibt, erhält ein größeres Angebot. Wer darüber mehr lesen möchte, findet bei Philipp Bagus, einem Schüler Huerta de Sotos, eine ausführliche Darstellung aus nächster Nähe.
Ein Weg, der weitergeht
Vieles von dem, was Milei sich vorgenommen hat, steht noch aus. Die Zentralbank, deren Schließung er im Wahlkampf angekündigt hatte, besteht weiter, und die Dollarisierung ist nicht umgesetzt (Stand November 2026). Den Devisenmarkt öffnete seine Regierung für Privatpersonen im April 2025, zusammen mit einem neuen Programm des Internationalen Währungsfonds über 20 Milliarden Dollar, und im Oktober 2025 vereinbarte das amerikanische Finanzministerium mit der argentinischen Zentralbank einen Währungsswap über weitere 20 Milliarden Dollar.
Ob die Reformen Bestand haben, wird sich erst zeigen, wenn eine spätere Regierung entscheidet, was sie davon behält. Bis dahin steht Javier Mileis Amtszeit für den Versuch, in einem Land mit langer Erfahrung in Inflation und Staatswirtschaft den Staat spürbar zu verkleinern, und die amtlichen Zahlen zeigen, dass dieser Versuch erste Ergebnisse gebracht hat. Wie weit Argentinien diesen Weg geht, entscheiden am Ende die Argentinier selbst.
Zum Weiterlesen
- Javier Milei: El camino del libertario, Planeta, Buenos Aires 2022
- Javier Milei: Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos, 17. Januar 2024, Transkript auf casarosada.gob.ar
- Philipp Bagus: Die Ära Milei. Argentiniens neuer Weg, Langen Müller, München 2024
Dieser Artikel erscheint im Rahmen unserer Serie über Denker, Macher und historische Figuren der Freiheit.
Quellen
- Milei, Javier: El camino del libertario, Planeta, Buenos Aires 2022 (spanische Ausgabe: Deusto, Barcelona 2024).
- Milei, Javier: Palabras del Presidente Javier Milei en la 54° reunión anual del Foro Económico Mundial de Davos, 17. Januar 2024, Transkript der Casa Rosada, https://www.casarosada.gob.ar/informacion/discursos/50299-palabras-del-presidente-javier-milei-en-el-54-reunion-anual-del-foro-economico-mundial-de-davos
- Milei, Javier: Antrittsrede auf den Stufen des Kongresses, 10. Dezember 2023, Wortlaut bei El Cronista, https://www.cronista.com/economia-politica/texto-completo-del-discurso-de-javier-milei-en-las-escalinatas-del-congreso
- Decreto de Necesidad y Urgencia 70/2023 „Bases para la Reconstrucción de la Economía Argentina“, Boletín Oficial, 21. Dezember 2023.
- Ley 27.742 de Bases y Puntos de Partida para la Libertad de los Argentinos, beschlossen 27. Juni 2024, Boletín Oficial 8. Juli 2024.
- INDEC: Índice de precios al consumidor (Dezember 2023, Dezember 2024, Dezember 2025, September 2026), https://www.indec.gob.ar/indec/web/Nivel4-Tema-3-5-31
- INDEC: Incidencia de la pobreza y la indigencia en 31 aglomerados urbanos (2. Halbjahr 2023 bis 1. Halbjahr 2026), https://www.indec.gob.ar/indec/web/Nivel4-Tema-4-46-152
- INDEC: Informe de avance del nivel de actividad, 4. Quartal 2025 (veröffentlicht März 2026).
- Ministerio de Economía (Luis Caputo): Ergebnis des Sector Público Nacional 2024 und 2025, berichtet von Reuters/Investing.com (17.01.2025) und Ámbito, https://www.ambito.com/luis-caputo-anuncio-que-2025-se-logro-un-superavit-fiscal-del-14-del-pbi-y-se-cumplio-la-meta-el-fmi-n6235165
- Encyclopaedia Britannica: Javier Milei, https://www.britannica.com/biography/Javier-Milei
- Wikipedia (es): Javier Milei, https://es.wikipedia.org/wiki/Javier_Milei (Lebenslauf, Wahlergebnisse, Dekret 70/2023)
- Foundation for Economic Education: Javier Milei, https://fee.org/people/javier-milei
- BBC News Mundo (Cecilia Barría): Qué es la Escuela de Austria en la que se inspira Javier Milei, 20.11.2023, https://www.24horas.cl/internacional/noticias-bbc/que-es-la-escuela-de-austria-en-la-que-se-inspira-javier-milei
- Mises Institute: The Decisive Driving Force behind the Victory of Javier Milei, https://mises.org/wire/decisive-driving-force-victory-javier-milei
- Ámbito: Con un millón de inscriptos realizó el sorteo de su sueldo de diputado, 12.01.2022, https://www.ambito.com/politica/javier-milei/con-un-millon-inscriptos-realizo-el-sorteo-su-sueldo-diputado-n5350505
- MercoPress: Argentina devaluation and austerity measures announced, 13.12.2023, https://en.mercopress.com/2023/12/13/argentina-devaluation-and-austerity-measures-announced
- idealista: Boom de oferta de alquiler en Buenos Aires tras derogarse el control de precios (Zonaprop-Daten 2024), https://www.idealista.com/news/node/820100
- La Capital: La Libertad Avanza obtiene más del 40 % de los votos en todo el país, 27.10.2025, https://www.lacapital.com.ar/politica/contundente-triunfo-la-libertad-avanza-gana-la-provincia-buenos-aires-y-obtiene-mas-del-40-los-votos-todo-el-pais-n10226342.html
- Cadena 3: El Senado sancionó la reforma laboral, 27.02.2026, https://www.cadena3.com/noticia/politica-y-economia/el-senado-sanciono-la-reforma-laboral-y-milei-logra-una-victoria-clave_524270
- Chequeado: La pobreza aumentó al 32,3 % en el primer semestre de 2026, 24.09.2026, https://chequeado.com/el-explicador/la-pobreza-aumento-al-323-en-el-primer-semestre-de-2026-y-alcanza-a-15-millones-de-personas-en-todo-el-pais/
- DolarHoy: La inflación de septiembre fue del 1,9 %, 13.10.2026, https://dolarhoy.com/economia/la-inflacion-de-septiembre-fue-del-1-9-y-acumula-23-6-en-lo-que-va-del-ano-2026101316120
- BAE Negocios: Caputo anunció el fin del cepo como parte del acuerdo con el FMI, 11.04.2025, https://www.baenegocios.com/amp/Luis-Caputo-anuncio-el-fin-del-cepo-a-partir-del-lunes-como-parte-del-acuerdo-con-el-FMI-20250411-0045/
- Buenos Aires Times: Washington launches financial rescue of Argentina, 10.10.2025, https://batimes.com.ar/news/economy/washington-launches-financial-rescue-of-argentina-as-us-treasury-buys-pesos.phtml
- Hazlitt, Henry: Economics in One Lesson, Harper & Brothers, New York 1946, Kapitel „Rent Control“.
- Bagus, Philipp: Die Ära Milei. Argentiniens neuer Weg, Langen Müller, München 2024.
Beitragsbild: Javier Milei (KI-Illustration)


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