Am 1. April 2026 erhielt Hans-Hermann Hoppe eine E-Mail aus Auburn in Alabama. Die Leitung des Ludwig von Mises Institute teilte ihm mit, dass er den Titel eines Distinguished Senior Fellow, den er seit etwa 2000 getragen hatte, nicht länger führe, und verwies auf seine jüngsten öffentlichen Äußerungen über das Institut. Ein halbes Jahr später, am 20. September, hielt Hoppe auf der Jahrestagung seiner eigenen Gesellschaft im türkischen Bodrum einen Vortrag über Geschichtsschreibung, der ihm seither heftige Kritik einbringt, auch aus dem libertären Lager.
Hoppe ist zugleich einer der einflussreichsten Theoretiker des Anarchokapitalismus. Seine Begründung des Eigentums, seine Analyse der Demokratie und seine Geldtheorie werden in vielen Sprachen gelesen. Wer sich mit libertärem Denken beschäftigt, kommt an ihm kaum vorbei, und gerade deshalb lohnt es, beides nebeneinanderzulegen: was er zur Freiheitsidee beigetragen hat und wo er sich von ihr entfernt.
Steckbrief
- Geboren: 2. September 1949 in Peine, lebt heute in Istanbul
- Wirken: Professor für Volkswirtschaftslehre an der University of Nevada, Las Vegas (1986 bis 2008, seither emeritus), Gründer und Präsident der Property and Freedom Society (seit 2006), langjähriger Herausgeber des Journal of Libertarian Studies
- Hauptwerke: A Theory of Socialism and Capitalism (1989), The Economics and Ethics of Private Property (1993), Democracy: The God That Failed (2001, deutsch Demokratie. Der Gott, der keiner ist, 2003), The Myth of National Defense (Hrsg., 2003), A Short History of Man (2015)
- Einschnitte: Entzug des Titels beim Mises Institute (1. April 2026), umstrittener Vortrag in Bodrum (20. September 2026)
- In einem Satz: Er gab dem Anarchokapitalismus eine eigene philosophische Begründung und verband sie mit Thesen zu Ausschluss und Geschichte, die mit der Freiheit des Einzelnen schwer zu vereinbaren sind.
Von Frankfurt nach Las Vegas
Hoppe studierte Philosophie, Soziologie, Geschichte und Ökonomie in Saarbrücken, Frankfurt am Main und Ann Arbor. In Frankfurt wurde er 1974 mit einer Arbeit über die Erkenntnistheorie David Humes promoviert, betreut von Jürgen Habermas, dem bekanntesten Philosophen der Frankfurter Schule; 1981 folgte die Habilitation in Soziologie und Ökonomie. Nach Lehraufträgen an deutschen Universitäten und am Bologna Center der Johns Hopkins University ging er 1986 in die Vereinigten Staaten, um bei Murray N. Rothbard zu arbeiten, dem Begründer des modernen Anarchokapitalismus. An der University of Nevada in Las Vegas lehrten beide, und Hoppe blieb Rothbard bis zu dessen Tod im Januar 1995 eng verbunden.
Bekannt wurde er auch durch einen Streit um die Lehrfreiheit. Im März 2004 nannte er in einer Vorlesung über Zeitpräferenz Homosexuelle als Beispiel für eine Gruppe, die im Durchschnitt seltener Kinder habe und deshalb weniger weit vorausplane. Nach der Beschwerde eines Studenten warf ihm der Provost in einem ausdrücklich nicht disziplinarischen Schreiben vor, eine feindselige Lernumgebung geschaffen zu haben. Die ACLU of Nevada vertrat Hoppe, und die Präsidentin Carol Harter hob die Entscheidung im Februar 2005 auf, weil die akademische Freiheit im Zweifel Vorrang haben müsse. 2006 gründete Hoppe die Property and Freedom Society, deren Jahrestagungen in Bodrum stattfinden. Mit seiner Frau, der Ökonomin Gülçin Imre Hoppe, lebt er in Istanbul.
Vier Spielarten des Sozialismus
In A Theory of Socialism and Capitalism fasste Hoppe 1989 den Begriff des Sozialismus weiter als üblich. Ausgangspunkt ist eine reine Privateigentumsordnung, in der jeder über seinen Körper verfügt und über die Dinge, die er als Erster in Besitz genommen oder durch Vertrag erworben hat. Jede Abweichung davon ist für ihn eine Form von Sozialismus.
Er unterscheidet vier Spielarten, denen er je ein Kapitel widmet: den Sozialismus russischer Art mit verstaatlichten Produktionsmitteln, den sozialdemokratischen mit Steuern und Umverteilung, den konservativen, der bestehende Besitzstände durch Regulierung schützt, und den Sozialismus der Sozialtechniker, die die Gesellschaft nach Plänen formen wollen. Damit will Hoppe zeigen, dass auch Länder ohne Planwirtschaft in abgeschwächter Form unter denselben Fehlanreizen leiden, weil jeder Eingriff ins Eigentum das Erwirtschaften und Sparen weniger lohnend macht.
Wer argumentiert, hat schon anerkannt
Sein eigenständigster Beitrag ist eine neue Begründung des Eigentumsrechts, die er im September 1988 in der Zeitschrift Liberty vorstellte und im siebten Kapitel desselben Buches ausarbeitete. Der Ansatz erinnert an die Diskursethik seines Frankfurter Lehrers, mündet aber in Schlüsse, die Habermas fernlagen. Wer mit einem anderen darüber streitet, was richtig ist, statt ihn zu zwingen, setzt bereits voraus, dass dieser über seinen eigenen Körper verfügt und frei zustimmen oder widersprechen kann.
Wer also mit Argumenten bestreitet, dass Menschen sich selbst gehören, widerlegt sich in dem Augenblick, in dem er spricht; Philosophen nennen das einen performativen Widerspruch. Aus dem Selbsteigentum leitet Hoppe das Recht an Dingen ab, die jemand als Erster genutzt oder freiwillig erworben hat, und daraus die Unrechtmäßigkeit jeder Gewalt gegen Person und Eigentum, auch der staatlichen.
Murray Rothbard, der lange geglaubt hatte, aus der Handlungslehre lasse sich keine Ethik gewinnen, nannte den Ansatz im November 1988 „a dazzling breakthrough for political philosophy in general and for libertarianism in particular“, einen glänzenden Durchbruch für die politische Philosophie im Allgemeinen und den Libertarismus im Besonderen. In einem Symposium, das Liberty im selben Monat veranstaltete, lehnte allerdings die Mehrheit der Befragten das Argument ab, und unter Libertären ist es bis heute umstritten.
Der Eigentümer und der Verwalter
Einem breiteren Publikum wurde Hoppe mit Democracy: The God That Failed bekannt, das 2001 erschien und 2003 auf Deutsch unter dem Titel Demokratie. Der Gott, der keiner ist. Der deutsche Untertitel, Monarchie, Demokratie und natürliche Ordnung, verrät den Aufbau des Arguments, das beide Herrschaftsformen mit Hilfe der Zeitpräferenz vergleicht, also danach, wie stark jemand die Gegenwart der Zukunft vorzieht.
Ein Erbmonarch betrachtet sein Land wie ein Eigentümer, der es vererben kann und deshalb ein Interesse daran hat, dass sein Wert über Generationen erhalten bleibt. Ein gewählter Politiker ist dagegen ein Verwalter auf Zeit, der das Land weder verkaufen noch vererben, wohl aber in wenigen Jahren seine Mittel verbrauchen kann. Daraus erklärt Hoppe, warum im demokratischen Zeitalter Steuern, Staatsschulden und Staatsquoten gestiegen sind und warum Kriege, die im Namen des ganzen Volkes geführt werden, totaler wurden als die Kabinettskriege der Fürsten.
Ein Plädoyer für Könige ist das Buch nicht. Hoppes Ziel ist eine natürliche Ordnung, eine Privatrechtsgesellschaft ohne Staat, und der Vergleich soll zeigen, dass auch die Demokratie Herrschaft ist und eigene, oft übersehene Fehlanreize hat.
Gold, Papier und Teilreserven
Auch in der Geldtheorie folgt Hoppe der Linie von Mises und Rothbard. In dem Aufsatz „How Is Fiat Money Possible?“ in der Review of Austrian Economics (1994) argumentiert er, dass Geld auf dem Markt als Ware entsteht, etwa als Gold, und dass reines Papiergeld ohne Deckung nicht aus freiwilligem Tausch hervorgehen kann. Es setze ein staatlich erzwungenes Monopol voraus; kein Papiergeld könne, so seine Formulierung, „innocently“ oder „immaculately“ entstehen, also unschuldig oder unbefleckt.
Banken, die Sichteinlagen nur zum Teil durch Reserven decken und den Rest verleihen, geben nach seiner Auffassung zwei Parteien einen Anspruch auf dasselbe Geld. Er nennt diese Praxis „fraud and embezzlement“, Betrug und Unterschlagung, und schreibt ihr Inflation, Umverteilung zugunsten der Banken und ihrer Schuldner sowie Konjunkturzyklen zu. Als gerechte Geldordnung sieht er Warengeld wie Gold, konkurrierende Banken und Einlagen mit hundertprozentiger Deckung. Ökonomen der Free-Banking-Richtung wie George Selgin und Lawrence White haben dem widersprochen.
Sicherheit als Dienstleistung
Wie eine Gesellschaft ohne Staat ihre Bürger schützen soll, beantwortet Hoppe mit einem Gedanken, den der belgisch-französische Ökonom Gustave de Molinari 1849 formuliert hatte. Versicherungen haben ein Interesse daran, Schäden zu verhindern, weil jeder Schaden sie Geld kostet; sie würden Wachdienste unterhalten, Streitigkeiten durch Schiedsgerichte schlichten lassen und könnten, anders als ein Staat, niemanden zur Zahlung zwingen. In dem Sammelband The Myth of National Defense übertrugen Hoppe und seine Mitautoren diese Überlegung 2003 auf die Landesverteidigung.
Wo Eigentum zum Ausschluss wird
Aus derselben Eigentumslehre zieht Hoppe Folgerungen, die mit der Freiheit des Einzelnen schwer zusammenpassen. 1998 vertrat er im Journal of Libertarian Studies, Freihandel und beschränkte Einwanderung gehörten zusammen. Solange der Staat öffentliche Güter und Flächen verwalte, sei unbeschränkte Zuwanderung „erzwungene Integration“, weil Politiker entschieden, wer kommt, und nicht die Eigentümer.
Weiter geht eine Passage in Democracy: The God That Failed (S. 216 bis 218 der englischen Ausgabe). In einer Vertragsgemeinschaft, wie Hoppe sie sich vorstellt, müssten Befürworter von Demokratie und Kommunismus sowie Menschen, deren Lebensweise er als familienfeindlich ansieht, „physically separated and expelled“ werden, also physisch von der Gemeinschaft getrennt und aus ihr entfernt. Der Ausschluss knüpft damit an Meinungen und Lebensführung an und setzt keine Gewalttat voraus. Walter Block hält diese Folgerung für schwer vereinbar mit dem Libertarismus.
In den Jahren 2025 und 2026 brach Hoppe zudem mit Institutionen, denen er jahrzehntelang verbunden war. Im Juli 2025 trat er mit Jörg Guido Hülsmann und Rolf W. Puster aus dem Beirat des Ludwig von Mises Instituts Deutschland zurück, weil dieses Javier Milei einen Gedenkpreis zu Ehren von Mises verleihen wollte. Am 25. März 2026 kritisierte er in dem Essay „Mises Institute: Quo Vadis?“ den Kurs des amerikanischen Instituts. Eine Woche später, am 1. April, entzog ihm das Institut den Titel und verwies auf seine jüngsten öffentlichen Äußerungen über das Institut; Hoppe nahm die Entscheidung an. Seine Schriften bleiben auf dessen Website abrufbar.
Am 20. September 2026 sprach Hoppe auf der 20. Jahrestagung der Property and Freedom Society in Bodrum über „Learning and Revising History: Rothbardian Lessons“; die Aufzeichnung veröffentlichte die Gesellschaft am 25. Oktober. Nach dem Vortrag kam Kritik, auch aus der libertären Szene. Der Philosoph Matt Zwolinski zitiert daraus Sätze über die Strafbarkeit von Zweifeln am Holocaust in Deutschland, über eine „so-called German guilt“ und den „so-called Nuremberg trial“ und wertet sie als Holocaustleugnung.
Was Hoppe damit genau sagen wollte, ist offen. Die Vorwürfe stützen sich auf einzelne Zitate aus einem längeren Vortrag, eine vollständige Abschrift liegt nicht vor, und Hoppe selbst hat sich zu der Kritik bislang nicht geäußert. Ein Urteil darüber, ob er den Holocaust leugnet, lässt sich auf dieser Grundlage nicht fällen.
Was sich von ihm lernen lässt
Trotz allem enthält Hoppes Werk Gedanken, die man prüfen sollte, statt sie mit dem Autor abzulegen. Die wichtigste steckt im Titel seines bekanntesten Buches: Auch die Demokratie ist Herrschaft, und eine Mehrheit hat nicht mehr Recht, einem Menschen sein Eigentum zu nehmen, als ein König. Seine Erklärung des Staatswachstums kommt ohne Schuldzuweisung an einzelne Parteien aus; wer nur auf Zeit regiert und die Rechnung nicht selbst bezahlt, hat einen kurzen Horizont. Und die Argumentationsethik erinnert daran, dass jedes ehrliche Gespräch die Freiheit des Gegenübers voraussetzt.
Ein Werk, das sich nicht trennen lässt
Hans-Hermann Hoppe hat dem Anarchokapitalismus eine eigenständige philosophische Begründung, eine scharfe Analyse der Demokratie und eine strenge Geldtheorie gegeben. Dieselbe Eigentumslehre dient ihm aber auch dazu, den Ausschluss von Menschen wegen ihrer Meinung oder Lebensweise zu rechtfertigen, und sein Vortrag von 2026 hat ihn auch unter Libertären in Verruf gebracht, ohne dass bislang klar wäre, was er damit gemeint hat. Wer seine Bücher liest, liest beides. Die Frage, die er der Demokratie stellt, lässt sich auch an ihn richten: Woher nimmt eine Gemeinschaft das Recht, einen Menschen auszuschließen, der niemandem Gewalt angetan hat?
Zum Weiterlesen
- Hans-Hermann Hoppe: Demokratie. Der Gott, der keiner ist. Monarchie, Demokratie und natürliche Ordnung, übersetzt von Robert Grözinger, Manuscriptum, Leipzig 2003
- Hans-Hermann Hoppe: A Theory of Socialism and Capitalism, Kluwer, Boston 1989 (Neuausgabe Ludwig von Mises Institute, Auburn 2007)
- Hans-Hermann Hoppe: How Is Fiat Money Possible? or, The Devolution of Money and Credit, in: Review of Austrian Economics 7 (2), 1994
- Matt Zwolinski: The Trouble with Hans-Hermann Hoppe, The Bleeding Heart Libertarian, 29. Oktober 2026
Dieser Artikel erscheint im Rahmen unserer Serie über Denker, Macher und historische Figuren der Freiheit.
Quellen
- Hoppe, Hans-Hermann: Handeln und Erkennen. Zur Kritik des Empirismus am Beispiel der Philosophie David Humes, Diss. Frankfurt am Main 1974, Lang, Bern 1976.
- Hoppe, Hans-Hermann: A Theory of Socialism and Capitalism, Kluwer Academic Publishers, Boston 1989; Neuausgabe Ludwig von Mises Institute, Auburn 2007, online: https://mises.org/online-book/theory-socialism-and-capitalism
- Hoppe, Hans-Hermann: The Economics and Ethics of Private Property, Kluwer, Boston 1993; 2. Auflage Ludwig von Mises Institute, Auburn 2006.
- Hoppe, Hans-Hermann: The Case for Free Trade and Restricted Immigration, in: Journal of Libertarian Studies 13 (2), 1998, S. 221–233, https://mises.org/journal-libertarian-studies/case-free-trade-and-restricted-immigration
- Hoppe, Hans-Hermann: The Private Production of Defense, in: Journal of Libertarian Studies 14 (1), 1998/99.
- Hoppe, Hans-Hermann: How Is Fiat Money Possible? or, The Devolution of Money and Credit, in: Review of Austrian Economics 7 (2), 1994, S. 49–74, https://nakamotoinstitute.org/how-is-fiat-money-possible/
- Hoppe, Hans-Hermann: Democracy: The God That Failed, Transaction Publishers, New Brunswick 2001; deutsch: Demokratie. Der Gott, der keiner ist. Monarchie, Demokratie und natürliche Ordnung, übers. von Robert Grözinger, Manuscriptum, Leipzig 2003 (2. Aufl. Waltrop 2004).
- Hoppe, Hans-Hermann (Hrsg.): The Myth of National Defense, Ludwig von Mises Institute, Auburn 2003.
- Hoppe, Hans-Hermann: My Battle with the Thought Police, Mises Daily, 12.04.2005, https://mises.org/mises-daily/my-battle-thought-police
- Hoppe, Hans-Hermann; Hülsmann, Jörg Guido; Puster, Rolf W.: Rücktrittserklärung aus dem wissenschaftlichen Beirat des Ludwig von Mises Instituts Deutschland, 13.07.2025, https://hanshoppe.com/2025/08/resignation-mises-institute-germany/
- Hoppe, Hans-Hermann: Mises Institute: Quo Vadis?, Property and Freedom Journal, 25.03.2026, https://propertyandfreedom.org/2026/03/hoppe-mises-institute-quo-vadis
- Kinsella, Stephan; Hoppe, Hans-Hermann (Hrsg.): Rothbard at 100. A Tribute and Assessment, 2026, https://propertyandfreedom.org/books/rothbard-100/
- Rothbard, Murray N.: Beyond Is and Ought, in: Liberty 2 (2), November 1988, https://mises.org/library/beyond-and-ought
- Molinari, Gustave de: De la production de la sécurité, in: Journal des Économistes, Februar 1849.
- HansHoppe.com: About (Lebenslauf, Werkliste, Auszeichnungen), https://www.hanshoppe.com/about/
- Ludwig von Mises Institute: Profil Hans-Hermann Hoppe, https://mises.org/profile/hans-hermann-hoppe
- Kinsella, Stephan: Hoppe Removed as Mises Institute Senior Distinguished Fellow, 01.04.2026, https://hanshoppe.com/2026/04/hoppe-removed-as-mises-institute-senior-distinguished-fellow/
- Property and Freedom Society: PFS 2026 Annual Meeting (Programm), https://propertyandfreedom.org/2026/01/pfs-2026-annual-meeting/
- Zwolinski, Matt: The Trouble with Hans-Hermann Hoppe, The Bleeding Heart Libertarian, 29.10.2026, https://bleedingheartlibertarian.substack.com/p/the-trouble-with-hans-hermann-hoppe
- Las Vegas Sun: ACLU seeking exoneration of UNLV professor, 21.02.2005, https://lasvegassun.com/news/2005/feb/21/aclu-seeking-exoneration-of-unlv-professor/
- Ludwig von Mises Institute: The Latest in the Hoppe Case (Mises Wire, 2005), https://mises.org/mises-wire/latest-hoppe-case
- Perlentaucher: Hans-Hermann Hoppe, Demokratie, https://perlentaucher.de/buch/hans-hermann-hoppe/demokratie.html
- Deutsche Digitale Bibliothek / DNB: Handeln und Erkennen, https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/PSJ5I5BC73PYIKRY7FEAGZSZZLTNJNW4
- Snyder, Martin D.: State of the Profession: Birds of a Feather?, in: Academe 91 (2), 2005, https://www.jstor.org/stable/40253419
- Wikipedia (en): Hans-Hermann Hoppe, https://en.wikipedia.org/wiki/Hans-Hermann_Hoppe (Einstieg, Lebenslauf, Belegverweise)
- Selgin, George; White, Lawrence H.: In Defense of Fiduciary Media, in: Review of Austrian Economics 9 (2), 1996, S. 83–107, https://mises.org/online-book/review-austrian-economics/defense-fiduciary-media-or-we-are-not-devolutionists-we-are-misesians1
Beitragsbild: Hans-Hermann Hoppe (KI-Illustration)


1 Kommentar