Skip to content Skip to footer

Carl Menger: Wie der Wert in die Welt kam

Carl Menger

Im Jahr 1876 bekam der siebzehnjährige Kronprinz Rudolf von Österreich einen neuen Lehrer für Volkswirtschaft. Der Thronfolger schrieb mit, und seine Hefte überdauerten im Archiv, bis Erich und Monika Streissler sie 1994 herausgaben. Die Herausgeber lesen sie als Lehrgang in liberaler Wirtschaftspolitik, der auf die Eigenverantwortung der Einzelnen setzt und dem Staat Eingriffe nur in Ausnahmen zugesteht.

Der Lehrer hieß Carl Menger, und er hatte fünf Jahre zuvor ein Buch veröffentlicht, das man heute als Gründungsurkunde einer ganzen Denkschule liest. In den Grundsätzen der Volkswirthschaftslehre erklärte er, warum Dinge einen Wert haben, wie Preise entstehen und woher das Geld kommt, und er erklärte es vom handelnden Menschen her. Ludwig von Mises, Friedrich August von Hayek und viele andere haben auf diesem Fundament gebaut.

Steckbrief

  • Lebensdaten: 23. Februar 1840 in Neu-Sandez, Galizien (heute Nowy Sącz, Polen), bis 26. Februar 1921 in Wien
  • Wirken: Wirtschaftsjournalist und Beamter im Pressedienst der Regierung, ab 1873 Professor für Politische Ökonomie an der Universität Wien (bis 1903), Lehrer des Kronprinzen Rudolf, ab 1900 Mitglied des Herrenhauses
  • Hauptwerke: Grundsätze der Volkswirthschaftslehre (1871), Untersuchungen über die Methode der Socialwissenschaften (1883), Die Irrthümer des Historismus in der deutschen Nationalökonomie (1884), On the Origin of Money (1892)
  • In einem Satz: Er erklärte Wert, Preise und Geld aus den Entscheidungen einzelner Menschen und wurde so zum Begründer der Österreichischen Schule.

Ein Jurist, der Marktberichte schrieb

Menger stammte aus einer geadelten Familie in Galizien, legte das „von“ aber als junger Mann ab. Er studierte Rechtswissenschaft in Wien und Prag, arbeitete danach als Journalist in Lemberg und Wien und wurde 1867 in Krakau zum Doktor der Rechte promoviert. Bis 1875 war er in der Presseabteilung des Ministerratspräsidiums tätig, zuletzt als Ministerialsekretär, und für die amtliche Wiener Zeitung beobachtete er die Märkte.

Diese Arbeit hat sein Denken geprägt. Als Wirtschaftsjournalist war ihm aufgefallen, wie wenig die Faktoren, mit denen die klassische Lehre die Preise erklärte, mit dem übereinstimmten, was erfahrene Marktteilnehmer für entscheidend hielten. Diese Beobachtung stand am Anfang seiner eigenen Preistheorie. Mit den Grundsätzen habilitierte er sich 1872 an der Universität Wien, im Herbst 1873 wurde er außerordentlicher Professor. Rufe nach Karlsruhe, Basel und Zürich lehnte er ab, und 1879, nach den Jahren mit dem Kronprinzen, erhielt er in Wien den Lehrstuhl für Politische Ökonomie.

Mit Rudolf verband ihn mehr als der Unterricht. Er begleitete ihn 1877 und 1878 auf Reisen, unter anderem nach England, und nach der Darstellung der Rudolf-Biografin Brigitte Hamann half er ihm 1878 bei einer anonymen Schrift, die dem österreichischen Hochadel politische Trägheit und wirtschaftliches Unvermögen vorhielt.

Der Wert entsteht im Urteil des Menschen

Die klassischen Ökonomen von Adam Smith bis David Ricardo hatten den Tauschwert der Güter vor allem aus der Arbeit und den Kosten erklärt, die in ihnen stecken. Karl Marx baute auf dieser Arbeitswertlehre seine Theorie vom Mehrwert auf, nach der der Gewinn des Unternehmers aus unbezahlter Arbeit stammt.

Menger setzte an einer anderen Stelle an. Im dritten Kapitel der Grundsätze hält er sinngemäß fest, dass der Wert den Gütern nicht anhaftet und keine ihrer Eigenschaften ist. Er ist ein Urteil, das die wirtschaftenden Menschen über die Bedeutung der verfügbaren Güter für ihr Leben und ihre Wohlfahrt fällen, und außerhalb ihres Bewusstseins existiert er nicht. Damit wandert die Frage nach dem Wert aus der Werkstatt in den Kopf des Menschen, der die Güter verwendet.

Wie dieses Urteil zustande kommt, zeigt Menger mit einer Rangordnung der Bedürfnisse. Jeder Mensch setzt eine Menge eines Gutes zuerst für den wichtigsten Zweck ein, dann für den nächstwichtigen und so fort. Fällt eine Teilmenge weg, verzichtet er auf den am wenigsten wichtigen dieser Zwecke. Nach dessen Bedeutung bemisst sich daher der Wert jeder einzelnen Teilmenge. Ein Beispiel macht das anschaulich: Wasser, das an einer reichen Quelle im Überfluss fließt, wird kaum einer bewerten, während dieselbe Menge auf einer Wüstenreise über Leben und Tod entscheiden kann, obwohl sich am Wasser selbst nichts geändert hat. Den Begriff „Grenznutzen“, unter dem dieser Gedanke heute in jedem Lehrbuch steht, prägte übrigens erst 1884 Mengers Anhänger Friedrich von Wieser.

Von hier aus erklärt Menger auch die Produktionsmittel. Er nennt sie Güter höherer Ordnung, weil sie nicht unmittelbar ein Bedürfnis befriedigen, sondern helfen, Konsumgüter herzustellen. Ihren Wert leiten sie aus dem Wert dieser Konsumgüter ab. Der Weg verläuft also vom Verbraucher zur Fabrik und nicht umgekehrt: Kostspielige Arbeit an einem Gut, das niemand will, schafft keinen Wert.

Zeit, Wissen und Irrtum

Fast zur gleichen Zeit kamen William Stanley Jevons in England (1871) und Léon Walras in Lausanne (1874) unabhängig von Menger zu einer ähnlichen Wertlehre. Man spricht deshalb von der „marginalistischen Revolution“. Mengers Fassung hat jedoch eine eigene Färbung, die für die Österreichische Schule prägend wurde. Er arbeitete ohne mathematische Gleichungen und richtete den Blick auf den wirklichen Ablauf des Wirtschaftens. Schon im ersten Kapitel der Grundsätze behandelt er, dass jede Produktion Zeit braucht und dass Menschen dabei irren können, weil ihr Wissen über künftige Bedürfnisse und Mittel unvollständig ist.

Wer so denkt, sieht die Wirtschaft als Prozess, in dem Menschen lernen, sich verschätzen und ihre Pläne berichtigen. Die späteren Arbeiten der Österreicher über Unternehmertum, Kapital und Konjunktur knüpfen hier an, und Hayek machte die Begrenztheit des Wissens zu einem Hauptthema seines Werks.

Wie Geld ohne Gesetzgeber entsteht

Woher kommt das Geld? Eine verbreitete Vorstellung führte es auf eine Übereinkunft oder einen Akt der Obrigkeit zurück. Menger gab schon im achten Kapitel der Grundsätze eine andere Antwort, die er 1892 im Aufsatz On the Origin of Money für englische Leser und im Artikel „Geld“ des Handwörterbuchs der Staatswissenschaften ausführte.

Im Tauschhandel stellt jeder bald fest, dass manche Güter leichter weiterzugeben sind als andere. Wer klug handelt, nimmt solche gut absetzbaren Güter auch dann an, wenn er sie selbst nicht braucht, weil er sie später leichter gegen das eintauschen kann, was er eigentlich sucht. Je mehr Menschen so verfahren, desto begehrter wird das Gut, bis es sich als allgemeines Tauschmittel durchsetzt, ohne dass ein Vertrag oder ein Gesetz es dazu bestimmt hätte.

In den Untersuchungen von 1883 machte Menger daraus eine allgemeine Frage der Sozialwissenschaften: Wie können Einrichtungen, die dem Gemeinwohl dienen und für seine Entwicklung höchst bedeutsam sind, entstehen, ohne dass ein gemeinsamer Wille sie begründen wollte? Seine Antwort sind die „organisch“ gewachsenen Institutionen. Neben dem Geld zählt er Märkte, Recht und Sprache dazu, Ordnungen also, die aus dem Handeln vieler Menschen hervorgehen, die jeweils eigene Zwecke verfolgen. Menger bestritt nicht, dass es daneben bewusst geschaffene Einrichtungen gibt. Er bestand aber darauf, dass man die wichtigsten Grundlagen des Zusammenlebens ohne die ungeplanten nicht versteht. Hayek hat diesen Gedanken später unter dem Begriff der spontanen Ordnung weitergeführt.

Der Streit um die Methode

An den deutschen Universitäten gab damals die Jüngere Historische Schule um Gustav Schmoller den Ton an. Ihre Vertreter misstrauten allgemeiner Theorie und wollten die Wirtschaft vor allem durch historische und statistische Einzelforschung verstehen. Menger hielt in den Untersuchungen dagegen, dass die Geschichte ihren Platz hat, dass es aber daneben eine theoretische Forschung braucht, die nach allgemeinen Zusammenhängen sucht, die nicht an einen Ort oder eine Epoche gebunden sind.

Schmoller verriss das Buch in seinem Jahrbuch. Menger antwortete 1884 mit den Irrthümern des Historismus in der deutschen Nationalökonomie, die er in Briefform an einen Freund schrieb. Schmoller schickte das Buch umgehend an den Autor zurück und teilte das in einer kurzen Notiz in seinem Jahrbuch mit. Damit begann der sogenannte Methodenstreit, der die deutschsprachige Ökonomie über Jahrzehnte beschäftigte. Die deutschen Gegner nannten Menger und seine Anhänger „die Österreicher“, um sie als Außenseiter zu kennzeichnen. Der Name blieb und wurde zur Bezeichnung einer weltweiten Denkschule.

In der Tradition von Adam Smith

Zum hundertsten Todestag von Adam Smith schrieb Menger einen zweiteiligen Aufsatz, der am 6. und 8. Januar 1891 in der Neuen Freien Presse erschien, einer der großen Wiener Tageszeitungen. Darin verteidigte er Smith und die klassische Ökonomie gegen die Missdeutungen der Jüngeren Historischen Schule. Die Ökonomen Erwin Dekker und Stefan Kolev, die den Text 2016 ins Englische übertrugen, lesen ihn als Beleg dafür, dass Menger sich selbst in einer liberalen Tradition sah, die bis zu Smith zurückreicht.

Menger war ein Liberaler des 19. Jahrhunderts, der einen großen Teil seines Lebens im Staatsdienst der Habsburgermonarchie verbrachte. 1892 wirkte er in der Währungs-Enquête-Kommission mit, die den Übergang Österreich-Ungarns zur Goldwährung vorbereitete, 1900 wurde er auf Lebenszeit ins Herrenhaus berufen. Für sich selbst wies er das Etikett der Manchesterschule zurück. Die weitergehenden Folgerungen aus seiner Lehre haben erst seine Nachfolger gezogen, allen voran Mises.

Was Freiheitsfreunde von ihm lernen können

Die erste Lehre betrifft die Bescheidenheit jeder Obrigkeit. Wenn der Wert eines Gutes im Urteil der einzelnen Menschen entsteht, dann kann ihn keine Behörde von außen richtig festlegen. Preise spiegeln in dieser Sicht die Urteile vieler einzelner Menschen, und wer sie per Verordnung verschiebt, setzt sein eigenes Urteil an die Stelle des ihren.

Die zweite Lehre betrifft die Ordnung. Geld, Märkte und Recht sind älter als die Behörden, die sie heute verwalten. Sie sind aus dem Handeln freier Menschen hervorgegangen, und das ist ein starkes Argument gegen die Vorstellung, eine Gesellschaft brauche für alles Wichtige einen Plan von oben.

Die dritte Lehre ist methodisch. Statistiken erzählen nichts, solange man keine Theorie hat, die sie ordnet, und Menger bestand darauf, dass es solche allgemeinen Zusammenhänge in der Wirtschaft gibt. Gerade für Leser, die politischen Versprechungen misstrauen, ist das eine nützliche Gewohnheit: zu fragen, ob eine Maßnahme mit dem vereinbar ist, was man über menschliches Handeln weiß.

Ein stilles Erbe

1903 legte Menger seine Professur vorzeitig nieder, um an einer Neufassung der Grundsätze zu arbeiten. Er hat sie nicht mehr abgeschlossen. Sein Sohn, der Mathematiker Karl Menger, gab 1923 eine zweite Auflage aus dem Nachlass heraus. Die Bibliothek seines Vaters konnte er dafür nicht mehr nutzen, denn die heutige Hitotsubashi-Universität in Tokio hatte sie 1922 gekauft, darunter viele Bände mit Mengers handschriftlichen Notizen.

Ausgerechnet im Jahr seines Rückzugs griff ein junger Wiener Student zu den Grundsätzen. Ludwig von Mises erinnerte sich später, er habe das Buch um Weihnachten 1903 zum ersten Mal gelesen, und erst diese Lektüre habe ihn zum Ökonomen gemacht. Seit 1929 steht Mengers Denkmal im Arkadenhof der Universität Wien.

Mengers Wirkung beruht auf einer einfachen, folgenreichen Wendung: Er hat die Wirtschaft vom Menschen her gedacht, von seinen Bedürfnissen, seinem begrenzten Wissen und seinen Entscheidungen. Wer heute fragt, warum Preise mehr wissen als jeder Planer und warum gutes Geld keinen Erfinder braucht, steht auf dem Boden, den dieser zurückhaltende Wiener Professor bereitet hat.

Zum Weiterlesen

  • Carl Menger: Grundsätze der Volkswirthschaftslehre, Wilhelm Braumüller, Wien 1871
  • Carl Menger: On the Origin of Money, in: The Economic Journal 2 (1892), S. 239–255
  • Erich W. Streissler und Monika Streissler (Hrsg.): Carl Menger’s Lectures to Crown Prince Rudolf of Austria, Edward Elgar, Aldershot 1994
  • Friedrich August von Hayek: Einleitung zu Carl Menger, Principles of Economics, Ludwig von Mises Institute, Auburn 2011

Dieser Artikel erscheint im Rahmen unserer Serie über Denker, Macher und historische Figuren der Freiheit.

Quellen

  • Menger, Carl: Grundsätze der Volkswirthschaftslehre. Erster, allgemeiner Theil, Wilhelm Braumüller, Wien 1871; 2. Aufl. hg. von Karl Menger, Wien 1923; englisch: Principles of Economics, übers. von James Dingwall und Bert F. Hoselitz, Ludwig von Mises Institute, Auburn 2007/2011.
  • Menger, Carl: Untersuchungen über die Methode der Socialwissenschaften, und der Politischen Oekonomie insbesondere, Duncker & Humblot, Leipzig 1883; englisch: Investigations into the Method of the Social Sciences, New York University Press 1985.
  • Menger, Carl: Die Irrthümer des Historismus in der deutschen Nationalökonomie, Alfred Hölder, Wien 1884.
  • Menger, Carl: „Die Social-Theorien der classischen National-Oekonomie und die moderne Wirthschaftspolitik“, Neue Freie Presse, 6. und 8. Januar 1891; englisch übers. von Erwin Dekker und Stefan Kolev, Econ Journal Watch 13 (3), 2016, S. 467–489, https://econjwatch.org/articles/the-social-theories-of-classical-political-economy-and-modern-economic-policy
  • Menger, Carl: „On the Origin of Money“, in: The Economic Journal 2 (6), 1892, S. 239–255.
  • Menger, Carl: Artikel „Geld“, in: Handwörterbuch der Staatswissenschaften, Jena 1892.
  • Streissler, Erich W.; Streissler, Monika (Hrsg.): Carl Menger’s Lectures to Crown Prince Rudolf of Austria, übers. von Monika Streissler und David F. Good, Edward Elgar, Aldershot 1994.
  • Schmoller, Gustav: Notiz zu Mengers Irrthümern des Historismus, in: Jahrbuch für Gesetzgebung, Verwaltung und Volkswirtschaft 8 (1884), S. 677; Nachdruck in: Journal of Contextual Economics 141 (2021), S. 341–342.
  • Mises, Ludwig von: Notes and Recollections, Liberty Fund, Indianapolis 2013, S. 22.
  • Streissler, Erich W.: „Menger, Carl“, in: Neue Deutsche Biographie 17 (1994), S. 72–74, https://www.deutsche-biographie.de/118580841.html
  • Hayek, Friedrich August von: „Introduction: Carl Menger“ (1934), in: Menger, Principles of Economics, Ludwig von Mises Institute, Auburn 2011, S. 11–36.
  • Salerno, Joseph T.: „Biography of Carl Menger: The Founder of the Austrian School (1840–1921)“, Mises Institute 2000, https://mises.org/articles-interest/biography-carl-menger-founder-austrian-school-1840-1921
  • Caldwell, Bruce: Chronology of the Austrian School, Duke University, https://hope.econ.duke.edu/sites/hope.econ.duke.edu/files/documents/Chronology%20of%20the%20Austrian%20School.pdf
  • Dekker, Erwin; Kolev, Stefan: Einleitung zur Übersetzung von Mengers Aufsatz von 1891, https://core.ac.uk/download/72002463.pdf
  • „The Legacy of Menger’s Theory of Social Institutions“, Mises Institute, https://mises.org/articles-interest/legacy-mengers-theory-social-institutions
  • The Austrian School of Economics, Kap. 5: Carl Menger (zu Rudolf und der Adelsschrift von 1878, nach Brigitte Hamann), https://mises.org/online-book/austrian-school-economics/5-carl-menger-founder-austrian-school
  • Austria-Forum (AEIOU): „Menger von Wolfensgrün, Carl“, https://austria-forum.org/af/AEIOU/Menger_von_Wolfensgr%C3%BCn%2C_Karl/Menger_von_Wolfensgr%C3%BCn%2C_Karl_english
  • Hitotsubashi University, Center for Historical Social Science Literature: The Digital Library of the Carl Menger Collection, https://chssl.lib.hit-u.ac.jp/?p=21325
  • Journal of the History of Economic Thought: Rezension und Leserbrief zu Carl Menger’s Lectures to Crown Prince Rudolf of Austria, https://resolve.cambridge.org/core/services/aop-cambridge-core/content/view/C23BFEEC2779FDB1119C20E021CB20BC/S1053837224000269a.pdf
  • Econlib: „Carl Menger on Value“, https://www.econlib.org/carl-menger-on-value/
  • Stanford Encyclopedia of Philosophy: Karl Marx, https://plato.stanford.edu/entries/marx/
  • Wikipedia (en): Carl Menger; Friedrich von Wieser; Methodenstreit (nur als Einstieg)

Beitragsbild: Carl Menger (KI-Illustration)

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Beliebt:

Tipp: Mit / oder Strg+K öffnen Sie die Suche von jeder Seite aus.