Skip to content Skip to footer

Rembrandt van Rijn: Der Maler einer freien Bürgergesellschaft

Rembrandt van Rijn

Über ein einziges holländisches Wort streiten Kunsthistoriker seit Jahrzehnten: beweechgelickheijt. Rembrandt schrieb es am 12. Januar 1639 an Constantijn Huygens, den Sekretär des Statthalters Frederik Hendrik in Den Haag, als er die lange Wartezeit auf zwei bestellte Passionsbilder entschuldigte. In ihnen sei „die meeste ende die naetuereelste beweechgelickheijt“ beobachtet, sinngemäß die größte und natürlichste Bewegtheit, wobei offen ist, ob er äußere Bewegung oder innere Regung meinte. Viel mehr hat er über seine Kunst nicht hinterlassen, denn erhalten sind nur sieben eigenhändige Briefe, alle an Huygens und zu diesem einen Auftrag.

Im selben Jahr kaufte Rembrandt für 13.000 Gulden ein stattliches Haus in der Sint Anthoniesbreestraat. Verdient hatte er das Geld bei Amsterdamer Kaufleuten, Predigern, Chirurgen und Schützen, die sich von ihm malen ließen, und bei den Käufern seiner Radierungen. An seinem Leben lässt sich ablesen, was es bedeutete, als Künstler in einer der offensten Gesellschaften Europas zu arbeiten, mit allen Chancen und Risiken.

Steckbrief

  • Lebensdaten: 15. Juli 1606 in Leiden bis 4. Oktober 1669 in Amsterdam
  • Wirken: Maler, Zeichner und Radierer; ab Ende 1631 in Amsterdam, dort seit 1634 Bürger und Mitglied der Malergilde, Lehrer einer großen Werkstatt
  • Hauptwerke: Die Anatomie des Dr. Nicolaes Tulp (1632), der Mennonitenprediger Cornelis Claesz Anslo und seine Frau (1641), Die Nachtwache (1642), Die Verschwörung des Claudius Civilis (1661/62), Die Staalmeesters (1662), annähernd hundert Selbstbildnisse
  • In einem Satz: Er lebte von bürgerlichen Kunden und einem offenen Markt statt von einem einzigen Gönner und trug die Folgen seines Erfolgs wie seines Scheiterns selbst.

Vom Mühlenhof an die Amstel

Rembrandt Harmenszoon van Rijn war das neunte Kind eines Leidener Müllers und einer Bäckerstochter, die Mutter katholisch, der Vater reformiert. Nach der Lateinschule schrieb er sich mit etwa vierzehn Jahren an der Universität ein, wurde aber Maler. Auf rund drei Jahre bei Jacob van Swanenburgh folgte 1625 ein halbes Jahr bei Pieter Lastman in Amsterdam.

Zurück in Leiden arbeitete er Seite an Seite mit seinem Freund Jan Lievens. Huygens hielt die beiden um 1630 für die begabtesten Künstler ihrer Generation und vermittelte Rembrandt Aufträge vom Haager Hof. Ende 1631 zog Rembrandt nach Amsterdam und übernahm die Werkstatt des Kunsthändlers Hendrick Uylenburgh, bei dem er auch wohnte. 1634 heiratete er dessen Cousine Saskia, wurde im selben Jahr Bürger der Stadt und trat in die Malergilde ein.

Ein Markt mit vielen Herren

Die Republik der Vereinigten Niederlande führte bis 1648 Krieg gegen Spanien und erlebte zugleich einen gewaltigen wirtschaftlichen Aufschwung. Einen prachtvollen Königshof gab es nicht, nur den vergleichsweise bescheidenen Hof des Statthalters, und die reformierte Kirche bestellte keine Altarbilder. Stattdessen entstand ein Massenmarkt für Gemälde, getragen von wohlhabenden Bürgern und von Künstlern, die aus dem vom Krieg gezeichneten Flandern eingewandert waren.

Rembrandt nutzte diesen Markt auf mehreren Wegen. Für Bildnisse auf Bestellung vermittelte ihm Uylenburgh Kunden, darunter mehrere mennonitische Familien. Seine Radierungen, die sich in größerer Zahl drucken und verkaufen ließen, trugen viel zu seinem Ruhm bei. Außerdem bildete er Maler aus, unter ihnen Govaert Flinck, Ferdinand Bol und Carel Fabritius, und nach dem Kunstschriftsteller Joachim von Sandrart brachte ihm allein der Unterricht über 2.000 Gulden im Jahr ein. Auch der Hof des Statthalters zahlte gut, 1639 und 1646 zusammen 3.500 Gulden für vier Bilder der Passionsfolge, doch er blieb ein Auftraggeber unter vielen. Von keinem einzelnen Kunden hing Rembrandts Auskommen ab.

Bürger, die sich malen ließen

Wie bürgerlich seine Kundschaft war, zeigen die großen Bildnisse. 1632 malte er für die Amsterdamer Chirurgengilde Die Anatomie des Dr. Nicolaes Tulp, 1641 den Tuchhändler Cornelis Claesz Anslo, Prediger der Waterländer Mennoniten, im Gespräch mit seiner Frau.

Sein berühmtestes Werk entstand für eine Bürgerwehr. Für den großen Saal des Kloveniersdoelen, des Hauptquartiers der Amsterdamer Arkebusiere, malte er 1642 die Kompanie des Bezirks II unter Hauptmann Frans Banninck Cocq und Leutnant Willem van Ruytenburch. Achtzehn Dargestellte zahlten dafür im Schnitt rund 100 Gulden. Neu war, dass Rembrandt die Schützen in Bewegung zeigt, beim Ausrücken mit Trommel, Fahne und Musketen. Den Namen Nachtwache erhielt das Bild erst gegen Ende des 18. Jahrhunderts, als nachgedunkelter Firnis die Tagszene verdüstert hatte.

Zwanzig Jahre später, 1662, malte er die Staalmeesters, die gewählten Probemeister der Tuchmachergilde, die die Qualität des angebotenen Tuchs prüften: fünf Männer in Schwarz und ein Diener, die vom Tisch aufblicken, als sei, so empfinden es viele Betrachter, gerade jemand in den Raum getreten.

Die Legende vom ruinierten Genie

Um die Nachtwache rankt sich die bekannteste Rembrandt-Legende: Die Schützen seien unzufrieden gewesen, weil manche im Halbdunkel kaum zu erkennen sind, und von da an sei es mit ihm bergab gegangen. Ausgeschmückt wurde die Geschichte vor allem in Biografien des frühen 19. Jahrhunderts.

Belege dafür gibt es kaum. Der Kunsthistoriker Walter Liedtke vom Metropolitan Museum verweist auf die Aufträge, die Rembrandt nach 1642 weiterhin von der Stadt und von angesehenen Kunden erhielt, und Banninck Cocq ließ sich sogar eine Kopie des Bildes anfertigen. Richtig ist, dass Rembrandt danach deutlich weniger malte. Näher liegende Gründe sind der Tod Saskias 1642, bald nach der Geburt des Sohnes Titus, und die Geldsorgen der folgenden Jahre. Einzelne Forscher halten einen zeitgenössischen Skandal für möglich, die meisten sehen in der Erzählung vom Ruin durch die Nachtwache eine Legende.

Zwischen Synagoge und Mennonitengemeinde

Das Haus in der Breestraat lag am Rand von Vlooienburg, dem Viertel des Kunsthandels und der portugiesischen Juden. Der Philosophiehistoriker Steven Nadler hat die Nachbarschaft rekonstruiert: Fast alle Häuser neben und gegenüber dem seinen gehörten jüdischen Familien, ein Teil von Rembrandts Keller war an die Brüder Pereira vermietet, und aus dem Dachgeschoss sah er die Synagoge. Für ein Buch des Rabbiners Menasseh ben Israel, der im selben Viertel wohnte, schuf Rembrandt 1655 Radierungen.

Um diese Nachbarschaft sind viele Legenden entstanden. Menasseh war nicht, wie oft zu lesen ist, sein Nachbar in der Breestraat, und das populäre Bild von Rembrandt als besonderem Freund der Juden hält Nadler weitgehend für einen Mythos, denn die meisten Kontakte waren gewöhnliche Geschäfte. Gerade diese Alltäglichkeit ist aufschlussreich: Christen und Juden wohnten nebeneinander und machten Geschäfte, ohne dass einer den anderen bekehren oder vertreiben musste.

Ähnlich steht es mit den Mennoniten, den Nachfahren der Täufer. Uylenburgh gehörte zu ihnen, und Govaert Flinck stammte aus einer mennonitischen Familie. Der italienische Kunstschriftsteller Filippo Baldinucci behauptete 1686, Rembrandt selbst sei Täufer gewesen. Dagegen spricht, dass er seine Kinder in reformierten Kirchen taufen ließ, und welcher Gemeinde er angehörte, ist unbekannt.

Die Duldung hatte Grenzen. Juden blieben in Amsterdam rechtlich eingeschränkt und wurden nie voll gleichgestellt, Katholiken durften ihre Messe nur in unauffälligen Hauskirchen feiern. Trotzdem konnte man in Amsterdam mit anderem Glauben leben und Geschäfte machen, was in weiten Teilen Europas keineswegs selbstverständlich war.

Schulden, Gerichte und ein zweites Leben

Der Erfolg verleitete Rembrandt zu Ausgaben, die er nicht tragen konnte. Rund zwei Drittel des Hauspreises waren geliehen, und in den 1640er Jahren stellte er die Zahlungen ein. Zugleich kaufte er Gemälde, Drucke und Raritäten, für vierzehn Blätter des Lucas van Leyden etwa 1.400 Gulden. Der Leidener Jurist Bob Wessels, der Rembrandts Rechtsgeschäfte 2021 untersucht hat, nennt dazu hastig aufgenommene Kredite im Jahr 1653, Streit mit Kunden über Preise und Lieferfristen und eine nach 1650 schwächere Nachfrage nach gut bezahlten Aufträgen.

In diese Jahre fällt das düsterste Kapitel seines Privatlebens. Nach Saskias Tod hatte er die Witwe Geertje Dircx als Kinderfrau für Titus ins Haus genommen, und die beiden wurden ein Paar. Als er sich der jungen Hendrickje Stoffels zuwandte, kam es zum Bruch. Geertje verklagte ihn 1649 vor den städtischen Kommissaren für Ehesachen wegen eines gebrochenen Eheversprechens, und die Kommissare sprachen ihr 200 Gulden im Jahr zu. Im Sommer 1650 wurde sie in das Spinnhaus von Gouda eingewiesen, eine Zucht- und Arbeitsanstalt für Frauen. Rembrandt wirkte daran mit und bezahlte die Kosten, ihr Bruder und Nachbarn stützten seine Angaben. Verhängt waren zwölf Jahre, frei kam sie nach rund fünf, weil sich eine Freundin für sie einsetzte, und 1656 stand sie auf der Liste seiner Hauptgläubiger.

Hendrickje blieb an seiner Seite, doch heiraten konnte er sie nicht, ohne nach Saskias Testament die Hälfte des gemeinsamen Vermögens an Titus abgeben zu müssen. 1654 schloss der reformierte Kirchenrat sie vom Abendmahl aus, weil sie unverheiratet mit ihm lebte, im Oktober kam ihre Tochter Cornelia zur Welt.

Im Juli 1656 beantragte Rembrandt die cessio bonorum, die freiwillige Abtretung seiner Güter an die städtische Insolvenzkammer. Haus und Sammlung wurden inventarisiert und 1657 und 1658 versteigert, und die Familie zog in eine Mietwohnung an der Rozengracht. Den alten Vorwurf, er habe das Haus vorher zum Schaden der Gläubiger auf Titus überschrieben, hat Wessels widerlegt. Um weiterarbeiten zu können, gründeten Hendrickje und Titus 1660 einen Kunsthandel, der Rembrandt anstellte.

Die späten Jahre

Zum Außenseiter wurde er dadurch nicht. 1661 erhielt er den Auftrag für die Verschwörung des Claudius Civilis im Rathaus, ein Bild, das die Bürgermeister allerdings zurückwiesen und von dem nur ein Viertel erhalten ist. Daneben malte er die Staalmeesters und den Kaufmann Jacob Trip mit seiner Frau Margaretha de Geer.

Durch alle Lebensphasen ziehen sich die Selbstbildnisse, annähernd hundert, darunter mehr als vierzig Gemälde, in denen er sich kostümiert, prahlend, nachdenklich und schließlich gealtert zeigt. Viele Betrachter sehen darin eine Selbsterforschung, die der Würde des Einzelnen Raum gibt. Das bleibt eine Deutung, denn was er mit diesen Bildern wollte, hat er nirgends aufgeschrieben.

Hendrickje starb 1663, Titus 1668, kurz nach seiner Hochzeit. Rembrandt starb am 4. Oktober 1669 und wurde in einem gemieteten Grab in der Westerkerk beigesetzt.

Was sein Leben über Freiheit erzählt

Ein politisches Bekenntnis sucht man bei Rembrandt vergeblich, und wer ihn einen frühen Libertären nennt, holt ihn aus seinem Jahrhundert. Sein Leben zeigt aber, was eine Bürgergesellschaft mit offenem Markt möglich macht. Weil viele Menschen Bilder kauften, konnte ein Müllerssohn, der nicht auf die Gunst eines einzigen Hofes angewiesen war, zu einem der gefragtesten Maler seiner Stadt werden und eigenwillig malen, solange er Käufer fand. Kaufleute, Gilden, Schützen und Prediger traten als Auftraggeber neben den Fürsten, und ihre Bildnisse zeigen Menschen, die ihre Angelegenheiten selbst ordneten.

Ebenso gehört das Scheitern zu dieser Geschichte. Niemand hat Rembrandt gezwungen, ein zu teures Haus zu kaufen und mehr Kunst zu sammeln, als er bezahlen konnte, und niemand hat ihn gerettet. Er trug die Folgen, ordnete seine Schulden in einem geregelten Verfahren und malte weiter. Dass in derselben Stadt Reformierte, Juden, Mennoniten und heimliche Katholiken nebeneinander lebten, lag weniger an großen Erklärungen als an einer Praxis der Duldung, die dem Handel diente und von ihm getragen wurde.

Am Ende bleibt das Wort aus dem Brief an Huygens. Ob beweechgelickheijt Bewegung oder Regung meint, wird man vielleicht nie entscheiden. Dass ein Maler sich Zeit nehmen konnte, danach zu suchen, und dafür Käufer ohne Fürstentitel fand, verdankte er der Stadt, in der er lebte.

Zum Weiterlesen

  • Constantijn Huygens: Briefwisseling, Bd. 2: 1634–1639, hg. von J. A. Worp, Den Haag 1913 (darin Rembrandts Briefe an Huygens)
  • Steven Nadler: Rembrandt’s Jews, University of Chicago Press, Chicago 2003
  • Paul Crenshaw: Rembrandt’s Bankruptcy. The Artist, his Patrons, and the Art Market in Seventeenth-Century Netherlands, Cambridge University Press, Cambridge 2006
  • Svetlana Alpers: Rembrandt als Unternehmer. Sein Atelier und der Markt, DuMont, Köln 1989

Dieser Artikel erscheint im Rahmen unserer Serie über Denker, Macher und historische Figuren der Freiheit.

Quellen

  • Rembrandt an Constantijn Huygens, Amsterdam, 12. Januar 1639, in: Constantijn Huygens: Briefwisseling, Deel 2: 1634–1639, hg. von J. A. Worp, Den Haag 1913, Nr. 2020, https://dbnl.org/tekst/huyg001jawo04_01/huyg001jawo04_01_1062.php
  • Rijksmuseum Amsterdam: Rembrandt, Die Kompanie des Bezirks II unter dem Befehl von Hauptmann Frans Banninck Cocq („Die Nachtwache“), 1642, Objekt SK-C-5, mit Provenienz und Dokumenten, https://www.rijksmuseum.nl/en/collection/SK-C-5
  • Rijksmuseum Amsterdam: Rembrandt, Die Probemeister der Amsterdamer Tuchmachergilde („Die Staalmeesters“), 1662, Objekt SK-C-6, https://www.rijksmuseum.nl/en/collection/SK-C-6
  • Rijksmuseum Amsterdam: Katalogeintrag RP-T-1947-213 (Passionsfolge für Frederik Hendrik, sieben eigenhändige Briefe), https://www.rijksmuseum.nl/en/collection/RP-T-1947-213/catalogue-entry
  • Rembrandt, Der Mennonitenprediger Cornelis Claesz Anslo und seine Frau Aeltje Gerritsdr Schouten, 1641, Gemäldegalerie, Staatliche Museen zu Berlin
  • Piet Bakker: Rembrandt van Rijn, Künstlerbiografie, The Leiden Collection, 2017, https://www.theleidencollection.com/artists/rembrandt-van-rijn/
  • Walter Liedtke: Rembrandt van Rijn (1606–1669): Paintings, Heilbrunn Timeline of Art History, The Metropolitan Museum of Art, 2003, https://www.metmuseum.org/en/essays/rembrandt-van-rijn-1606-1669-paintings
  • Encyclopaedia Britannica: Rembrandt van Rijn, Abschnitt „Night Watch“, https://www.britannica.com/biography/Rembrandt-van-Rijn/Night-Watch
  • Steven Nadler: Rembrandt’s Jews, University of Chicago Press, Chicago 2003, https://press.uchicago.edu/Misc/Chicago/567362.html
  • Steven Nadler, Victor Tiribás: Rembrandt’s etchings for Menasseh ben Israel’s Piedra gloriosa: A mystery solved?, Kroniek van het Rembrandthuis 2021, https://www.rembrandthuis.nl/wp-content/uploads/2023/02/kroniek-2021-01-nadler-piedra_final_1.pdf
  • Paul Crenshaw: Rembrandt’s Bankruptcy. The Artist, his Patrons, and the Art Market in Seventeenth-Century Netherlands, Cambridge University Press, Cambridge 2006
  • Bob Wessels: Rembrandt’s Money. The legal and financial life of an artist-entrepreneur in 17th century Holland, Wolters Kluwer, Deventer 2021; Meldung der Universiteit Leiden, https://www.universiteitleiden.nl/en/news/2021/11/rembrandt-made-a-mess-of-his-legal-and-financial-life
  • Filip Vermeylen: A mass market for the visual arts: The golden age of Dutch painting during the seventeenth century, in: I. Robertson u. a. (Hg.): Global Art Markets, Routledge, London 2024, https://pure.eur.nl/en/publications/a-mass-market-for-the-visual-arts-the-golden-age-of-dutch-paintin/
  • Svetlana Alpers: Rembrandt als Unternehmer. Sein Atelier und der Markt, DuMont, Köln 1989 (engl. Rembrandt’s Enterprise, 1988)
  • National Gallery of Art, Washington: Künstlerbiografie Rembrandt van Rijn, https://www.nga.gov/artists/1822-rembrandt-van-rijn.html
  • Wikipedia (en): Rembrandt, https://en.wikipedia.org/wiki/Rembrandt, und Geertje Dircx, https://en.wikipedia.org/wiki/Geertje_Dircx (als Einstieg, mit Nachweisen aus Crenshaw 2006 und Driessen 2012)

Beitragsbild: Rembrandt van Rijn (KI-Illustration)

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Beliebt:

Tipp: Mit / oder Strg+K öffnen Sie die Suche von jeder Seite aus.