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Markus Krall: Billiges Geld hat einen Preis

Markus Krall, Porträtfoto

Im März 2018 zitierte Tichys Einblick aus einem Interview, das Markus Krall dem Magazin Focus Money gegeben hatte, und stellte einen Satz daraus an den Anfang: „Es war noch nie so billig, verantwortungslos zu sein.“ Die Europäische Zentralbank hielt den Leitzins damals bei null, und Krall sah darin eine unterschätzte Gefahr. Wenn Geld nichts kostet, so sein Gedanke, überleben auch Unternehmen, die längst hätten aufgeben müssen, und die Banken, die ihnen Kredit geben, verdienen kaum noch etwas.

Der Mann, der das sagte, kam aus dem Inneren des Finanzwesens. Krall hatte mehr als zwei Jahrzehnte lang Banken und Versicherungen beim Umgang mit Risiken beraten, unter anderem als Senior Partner bei McKinsey.

Steckbrief

  • Geboren: 10. Oktober 1962 in Aschaffenburg
  • Ausbildung: Studium der Volkswirtschaftslehre in Freiburg, Forschungsaufenthalt an der Universität Nagoya, Promotion 1993 in Freiburg über den japanischen Aktienmarkt
  • Wirken: Risikomanager und Berater (Allianz, Boston Consulting Group, Oliver Wyman, McKinsey, Roland Berger, goetzpartners), 2019 bis 2022 Sprecher der Geschäftsführung der Degussa Goldhandel, Vorsitzender der Atlas Initiative, Gründer der Edelmetallmarke GoldRevolution
  • Hauptwerke: Der Draghi-Crash (2017), Wenn schwarze Schwäne Junge kriegen (2018), Die Bürgerliche Revolution (2020), Freiheit oder Untergang (2021), Die Stunde Null (2024), Götterdämmerung (2026)
  • In einem Satz: Er erklärt, warum Geld, das nichts kostet, am Ende sehr teuer wird, und fordert eine Ordnung, in der Bürger wieder für sich selbst verantwortlich sind.

Vom Risikomodell zur Streitschrift

Krall studierte Volkswirtschaftslehre in Freiburg und ging danach mit einem Stipendium des japanischen Wissenschaftsministeriums an die Universität Nagoya. Seine Dissertation über das Kurs-Gewinn-Verhältnis am japanischen Aktienmarkt erschien 1994 bei Duncker & Humblot.

Es folgten Jahre in Beratung und Finanzwirtschaft, bei McKinsey als Leiter der Praxis für Risikomanagement, bei der Converium Rückversicherung als Vorstand für dieses Gebiet und bis 2012 bei Roland Berger. Den Plan, eine europäische Ratingagentur zu gründen, gab er im April 2013 auf, danach war er fünf Jahre lang Managing Director bei goetzpartners. Im September 2019 übernahm er die Führung der Degussa Sonne/Mond Goldhandel, des größten bankenunabhängigen Edelmetallhändlers in Deutschland. Ende November 2022 stellte das Unternehmen ihn mit sofortiger Wirkung frei, eine ausführliche Begründung veröffentlichte es nicht.

Untote Unternehmen

Seine erste große Streitschrift, Der Draghi-Crash, erschien 2017 mit dem Untertitel Warum uns die entfesselte Geldpolitik in die finanzielle Katastrophe führt. Krall argumentiert darin, die Europäische Zentralbank unter Mario Draghi habe sich jeder wirksamen Kontrolle entzogen und sei in die Staatsfinanzierung geglitten. Billiges Geld, so das Buch, verteilt Vermögen um, zehrt die Erträge der Banken auf und häuft in ihren Bilanzen still Risiken an.

Den Kern dieser Analyse bildet ein Begriff, der seither in fast allen seinen Texten wiederkehrt: das Zombieunternehmen. Gemeint sind Firmen, die nur deshalb noch existieren, weil ihre Kredite fast nichts kosten. In einem Beitrag für Tichys Einblick vom Dezember 2019 nannte er den Nullzins eine Subvention für eigentlich gescheiterte Unternehmen und schrieb über diese Firmen: „ihre Pleite ist nicht aufgehoben, nur aufgeschoben“. Als Beleg führte er die Insolvenzrate an, die vor der Finanzkrise bei 1,5 bis 2 Prozent im Jahr gelegen habe und inzwischen unter ein halbes Prozent gefallen sei.

Wer die Österreichische Schule der Nationalökonomie kennt, erkennt den Gedanken wieder. Ludwig von Mises und Friedrich August von Hayek haben beschrieben, wie künstlich niedrige Zinsen Kapital in Vorhaben lenken, die sich bei ehrlichen Preisen nicht rechnen würden. Krall übersetzt das in die Sprache des Kreditgeschäfts: Spielt die Zinslast keine Rolle mehr, verlieren Kennzahlen wie die Zins-Tilgungsdeckung ihren Sinn, und Ratings können gute von schlechten Schuldnern kaum noch unterscheiden. Schon 2018 sprach er von einer „schleichenden und bisher unerkannten Verseuchung der Kreditbücher“.

Was eintraf und was nicht

Krall hat seine Diagnose mit Zeitangaben verbunden, und daran muss man ihn messen. Im März 2018 sagte er: „In zwei Jahren fliegt uns das Bankensystem um die Ohren“. Im Sommer 2019 nannte er das Jahr 2020 als Zeitpunkt, an dem die Erträge der Banken so weit aufgezehrt seien, dass es zur Krise komme, und im Januar 2020 erwartete er laut Handelsblatt für dasselbe Jahr eine schwere Rezession der Eurozone. In seinem Szenario folgten auf die Bankpleiten Staatspleiten, der Zerfall des Euro und eine Hyperinflation.

Die Rezession kam tatsächlich, allerdings aus einem Grund, der in seinen Überlegungen keine Rolle gespielt hatte: Die Corona-Pandemie ließ die Wirtschaftsleistung der Eurozone 2020 nach Angaben von Eurostat um 6,6 Prozent schrumpfen. Die Welle von Bankzusammenbrüchen dagegen blieb aus, ebenso der Zerfall des Euro und die Hyperinflation. Nach der Zinswende von 2022 verdienten die großen Banken im Euroraum sogar wieder gut, ihre Eigenkapitalrendite lag im dritten Quartal 2023 nach Angaben der EZB-Bankenaufsicht bei rund 10 Prozent.

Zur fairen Bilanz gehört aber auch die andere Seite. Die Teuerung in der Eurozone, jahrelang unter zwei Prozent, erreichte im Oktober 2022 einen Höchststand von 10,6 Prozent. Und als die Zinsen stiegen, geschah, was Krall beschrieben hatte: Die aufgeschobenen Pleiten kamen. In Deutschland wurden 2024 nach Angaben des Statistischen Bundesamts 21.812 Unternehmensinsolvenzen beantragt, 22,4 Prozent mehr als im Vorjahr und so viele wie seit 2015 nicht mehr. Krall selbst hält an seiner Grundthese fest und deutet die Rettungsprogramme der Pandemiejahre als Aufschub der Krise. Seine Termine haben nicht gehalten, doch den Mechanismus, den er beschrieben hat, hat die Wirklichkeit seit der Zinswende in Teilen vorgeführt.

Ohne Risiko kein Fortschritt

In Wenn schwarze Schwäne Junge kriegen weitete Krall 2018 den Blick. Seine These lautet, dass eine Gesellschaft, die jedes Risiko vermeiden will, sich besonders verwundbar macht. Notenbanken, die jede Krise mit Geld überdecken, und Regierungen, die jede Härte mit Wohltaten abfedern, nehmen den Menschen nach seiner Darstellung die Erfahrung, aus Fehlern zu lernen. Ohne Risiko, so Krall, gibt es weder Fortschritt noch neue Erkenntnis.

Darin steckt ein freiheitlicher Grundgedanke. Wer frei handeln will, muss die Folgen seines Handelns tragen dürfen, die guten wie die schlechten. Ein System, das Verluste vergesellschaftet, schwächt deshalb mit den Bilanzen zugleich die Verantwortung des Einzelnen, auf die eine freie Gesellschaft angewiesen ist.

Eine Revolution der Bürger

Mit Die Bürgerliche Revolution, erschienen im März 2020 bei Langen Müller, wechselte Krall von der Geldpolitik zur Gesellschaftsordnung. Er wendet sich an die Leistungsträger, also an jene, die mit ihrer Arbeit das Gemeinwesen finanzieren, und ruft sie auf, die kommende Krise als Chance zu nutzen. Fünf Säulen der bürgerlichen Gesellschaft will er wieder aufrichten: „Familie, Eigentum, Individualität, Religion und Kultur“.

In einem Interview mit Tichys Einblick vom März 2020 wurde er konkret. Er schlug ein Verbot der Staatsverschuldung vor, eine solide Währung, die Abschaffung der meisten Steuerarten, eine niedrigere Staatsquote und Amtszeitbegrenzungen. Er hielt es sogar für denkbar, alle Gesetze und Regulierungen der vergangenen dreißig Jahre zu streichen. Am meisten Aufmerksamkeit fand ein Vorschlag zum Wahlrecht. Jeder solle sich „für jede Wahlperiode entscheiden müssen, ob er wählen will oder Transfers empfangen“, sagte Krall, und das schloss ausdrücklich auch Studenten mit BAföG und Empfänger von Subventionen ein. Seine Begründung: „Wenn nur noch diejenigen wählen dürfen, die keine Transfers beziehen, wird sparsamer mit diesen umgegangen.“

Der Vorschlag widerspricht dem allgemeinen und gleichen Wahlrecht, das Artikel 38 des Grundgesetzes garantiert, und ist entsprechend umstritten. Er greift aber eine alte Frage der liberalen Tradition auf. John Stuart Mill wollte 1861 in seinen Considerations on Representative Government Empfänger von Armenunterstützung vom Wahlrecht ausschließen, sinngemäß mit der Begründung, wer sich nicht selbst erhalten könne, habe keinen Anspruch, über das Geld anderer mitzubestimmen.

Für seine Ideen wirbt Krall vor allem mit der Atlas Initiative, die er schon im März 2020 eine außerparlamentarische Bewegung nannte. Er ist Vorsitzender des Vereins mit Sitz in Frankfurt, der sich als gemeinnützig beschreibt und nach eigenen Angaben über 3.800 Mitglieder in mehr als hundert regionalen Sektionen hat.

Ausflüge in die Parteipolitik

Krall war bis 2012 Mitglied der CDU. Im Juli 2023 wurde er außerordentliches Mitglied der Werteunion, verließ sie aber im Februar 2024 kurz nach ihrer Gründung als Partei wieder. In seinem Austrittsschreiben hieß es: „Lippenbekenntnisse ersetzen keine freiheitliche Programmatik.“ Im September 2024 schloss er sich dem Bündnis Deutschland an, das ihn zur Bundestagswahl 2025 als Kandidaten aufstellte. Im Wahlkampf berief er sich auf den argentinischen Präsidenten Javier Milei und dessen Kettensäge: Behörden sollten auf den Prüfstand, fast alle seit 1970 erlassenen Gesetze wegfallen und die Steuern stark sinken. Die Partei kam auf 0,2 Prozent der Zweitstimmen.

In die Nähe eines Strafverfahrens geriet Krall im Dezember 2022, allerdings nur als Zeuge. Im Zusammenhang mit den Ermittlungen gegen die Gruppe um Heinrich XIII. Prinz Reuß wurde damals auch bei ihm durchsucht. Beschuldigter war er nicht. Nach der Anklage der Bundesanwaltschaft hätte die Gruppe ihn gern als Minister für Wirtschaft und Finanzen gesehen, worauf er sich nach Presseberichten nicht einließ. Im Juli 2025 sagte er vor Gericht als Zeuge aus, beschrieb seine Kontakte zu Reuß als geschäftlich und erklärte, von den Umsturzplänen erst aus den Medien erfahren zu haben.

Neuanfang in der Schweiz

Seit 2024 lebt Krall in der Schweiz, im April jenes Jahres meldete er sich in Schaffhausen an. Einen Vortrag auf Einladung des Liberalen Instituts ließ die Universität Zürich im selben Monat unter Hinweis auf Sicherheitskosten nicht in ihren Räumen zu, er fand dann in Zürich-Altstetten statt.

Seit Herbst 2024 baut Krall mit der Marke GoldRevolution ein eigenes Edelmetallangebot auf, und mit Christian Bubeck betreibt er seit März 2024 den Videokanal Krall & Bubeck, der im September 2026 rund 174.000 Abonnenten zählte. Dass er Gold als Schutz vor Geldentwertung empfiehlt und zugleich verkauft, sollte man bei der Lektüre im Hinterkopf behalten.

Im März 2026 erschien bei Langen Müller sein jüngstes Buch, Götterdämmerung. Der Kampf um die neue Weltordnung. Darin beschreibt Krall einen weltweiten Wettstreit zwischen freiheitlichen und staatlich gelenkten Gesellschaften. Europa sieht er dabei auf der Verliererseite, Gegenbewegungen erkennt er in den Vereinigten Staaten, in Teilen Asiens und in Argentinien. Zu Philipp Bagus‘ Buch Die Ära Milei hatte er schon 2024 das Nachwort geschrieben, das Vorwort stammt von Milei selbst.

Was Freiheitsfreunde von ihm lernen können

Die wichtigste Lehre aus Kralls Werk ist die von den verborgenen Kosten. Ein Zins von null sieht nach einem Geschenk aus, doch er hält Unternehmen am Leben, die Kapital und Arbeitskräfte binden, und er schiebt deren Pleiten nur auf. Wer verstehen will, warum nach dem Ende der Nullzinsen so viele Firmen aufgeben mussten, findet bei ihm eine einleuchtende Erklärung.

Ebenso lehrreich ist sein Beharren darauf, dass Freiheit und Haftung zusammengehören, bei Banken und Unternehmen ebenso wie beim Staat, der seine Schulden über die Notenbank auf alle Geldbesitzer abwälzen kann. Darin trifft er sich mit Walter Eucken, für den das Haftungsprinzip zu den Grundpfeilern einer freien Wirtschaftsordnung gehörte.

Der Preis des billigen Geldes

Markus Krall hat sich bei manchem Datum geirrt, und er hat Vorschläge gemacht, über die man lange streiten kann. Seine Grundfrage aber hat an Gewicht gewonnen, seit Zinsen, Preise und Insolvenzen wieder gestiegen sind: Wer bezahlt am Ende für Geld, das nichts kostet? Seine Antwort lautet sinngemäß, dass es die Sparer und Steuerzahler sind, also gerade jene, die für ihr Auskommen selbst sorgen. Dass er diese Menschen ermutigt, sich ihrer Rolle bewusst zu werden und für eine freiere Ordnung einzutreten, macht ihn zu einer der vernehmlichsten Stimmen der Freiheit im deutschen Sprachraum.

Zum Weiterlesen

  • Markus Krall: Der Draghi-Crash. Warum uns die entfesselte Geldpolitik in die finanzielle Katastrophe führt, FinanzBuch Verlag, München 2017
  • Markus Krall: Wenn schwarze Schwäne Junge kriegen. Warum wir unsere Gesellschaft neu organisieren müssen, FinanzBuch Verlag, München 2018
  • Markus Krall: Die Bürgerliche Revolution. Wie wir unsere Freiheit und unsere Werte erhalten, Langen Müller, München 2020
  • Philipp Bagus: Die Ära Milei. Argentiniens neuer Weg, mit einem Nachwort von Markus Krall, Langen Müller, München 2024

Dieser Artikel erscheint im Rahmen unserer Serie über Denker, Macher und historische Figuren der Freiheit.

Quellen

  • Krall, Markus: Das Kurs-Gewinn-Verhältnis am japanischen Aktienmarkt, Duncker & Humblot, Berlin 1994 (Dissertation Freiburg 1993).
  • Krall, Markus: Der Draghi-Crash. Warum uns die entfesselte Geldpolitik in die finanzielle Katastrophe führt, FinanzBuch Verlag, München 2017.
  • Krall, Markus: Wenn schwarze Schwäne Junge kriegen. Warum wir unsere Gesellschaft neu organisieren müssen, FinanzBuch Verlag, München 2018.
  • Krall, Markus: Die Bürgerliche Revolution. Wie wir unsere Freiheit und unsere Werte erhalten, Langen Müller, München 2020.
  • Krall, Markus: Freiheit oder Untergang, Langen Müller, München 2021.
  • Krall, Markus: Die Stunde Null, Langen Müller, München 2024.
  • Krall, Markus: Götterdämmerung. Der Kampf um die neue Weltordnung, LMV/Langen Müller, München 2026.
  • Krall, Markus: „Ohne Logik für Niedrigzinsen: EZB-Beamte wollen keine Zombies sehen“, Tichys Einblick, 06.12.2019, https://www.tichyseinblick.de/?p=354361
  • Interview mit Markus Krall: „Die bürgerliche Revolution: notwendige Reform unserer Gesellschaft“, Tichys Einblick, 22.03.2020, https://www.tichyseinblick.de/?p=393605
  • Krall, Markus: Austrittsschreiben an die Werteunion, dokumentiert in Tichys Einblick, 21.02.2024, https://www.tichyseinblick.de/?p=945405
  • Bagus, Philipp: Die Ära Milei. Argentiniens neuer Weg, mit einem Vorwort von Javier Milei und einem Nachwort von Markus Krall, Langen Müller, München 2024.
  • Mill, John Stuart: Considerations on Representative Government, London 1861, Kap. 8, https://www.gutenberg.org/ebooks/5669
  • ATLAS – Förderung der Initiative für Recht und Freiheit e.V., Website und Impressum (abgerufen 07.11.2026), https://www.atlas-initiative.de/impressum
  • Wikipedia (de): Markus Krall, https://de.wikipedia.org/wiki/Markus_Krall (Einstieg, Lebenslauf, Einzelnachweise)
  • Kagels Trading: „Markus Krall: GoldRevolution, Bücher und Kritik (2026)“, Stand 17.09.2026, https://www.kagels-trading.de/markus-krall-erfahrung/
  • Handelsblatt (Jakob Blume): „Degussa-Chef Markus Krall: Provokateur mit Kalkül“, 16.01.2020, https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/goldhandel-degussa-chef-markus-krall-provokateur-mit-kalkuel/25407060.html
  • Der Spiegel: „Goldhändler Degussa trennt sich von umstrittenem Geschäftsführer“, 2022, https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/markus-krall-goldhaendler-degussa-trennt-sich-von-umstrittenem-geschaeftsfuehrer-a-ce410590-74b4-464d-b786-dde4500f4fce
  • Tichys Einblick: „Banken-Crash in zwei Jahren“ (nach Focus Money), 12.03.2018, https://www.tichyseinblick.de/?p=192264
  • Tichys Einblick: „Ökonom Markus Krall: Schon 2020 große Bankenkrise“, 14.07.2019, https://www.tichyseinblick.de/?p=318200
  • Tichys Einblick: „Markus Krall: So retten wir unsere Freiheit und unsere Werte“, 15.03.2020, https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/buecher/markus-krall-so-retten-wir-unsere-freiheit-und-unsere-werte/
  • Tichys Einblick (Mario Thurnes): „Politik mit der Kettensäge und ‚Balko‘, der in den Bundestag einziehen möchte“, 13.01.2025, https://www.tichyseinblick.de/?p=1083305
  • Perlentaucher: Der Draghi-Crash, https://www.perlentaucher.de/buch/markus-krall/der-draghi-crash.html
  • Lesejury: Götterdämmerung, https://www.lesejury.de/markus-krall/buecher/goetterdaemmerung/9783784437620
  • Tagesspiegel: „Wegen Glückwunsch-WhatsApp: Maaßen tauchte wohl in den Ermittlungen zum Reichsbürger-Putsch auf“, 18.08.2023, https://www.tagesspiegel.de/politik/wegen-gluckwunsch-whatsapp-maassen-tauchte-wohl-in-den-ermittlungen-zum-reichsburger-putsch-auf-10329796.html
  • nd: „Reichsbürger-Prozess: Markus Krall, der Crashprophet und der Plan vom Putsch“, 30.07.2025, https://www.nd-aktuell.de/artikel/1192979.reichsbuerger-prozess-markus-krall-der-crashprophet-und-der-plan-vom-putsch.html
  • NZZ: Krall zieht in die Schweiz, 2024, https://www.nzz.ch/schweiz/der-umstrittene-unternehmensberater-markus-krall-zieht-in-die-schweiz-weil-er-niemals-in-die-lage-kommen-will-die-von-hitler-erfundene-wegzugssteuer-zu-bezahlen-ld.1826462
  • Republik: „Universität Zürich lädt radikalen Redner aus“, 18.04.2024, https://www.republik.ch/2024/04/18/universitaet-zuerich-laedt-radikalen-redner-aus
  • Berliner Zeitung: Interview mit Markus Krall, 24.07.2026, https://www.berliner-zeitung.de/article/markus-krall-10197451
  • Bundeswahlleiterin: Endgültiges Ergebnis der Bundestagswahl 2025, Pressemitteilung Nr. 29/25 vom 14.03.2025, https://www.bundeswahlleiterin.de/info/presse/mitteilungen/bundestagswahl-2025/29_25_endgueltiges-ergebnis.html
  • Eurostat: BIP Euroraum 2020 (−6,6 %), Euro-Indikatoren vom 09.03.2021, https://ec.europa.eu/eurostat/en/web/products-euro-indicators/-/2-09032021-AP
  • Eurostat: Inflation im Euroraum, Oktober 2022 (10,6 Prozent)
  • EZB-Bankenaufsicht: Jahresbericht 2023, https://www.bankingsupervision.europa.eu/press/other-publications/annual-report/html/ssm.ar2023~2def923d71.de.html
  • Statistisches Bundesamt: Unternehmensinsolvenzen 2024 (21.812, +22,4 %), wiedergegeben in Börsen-Zeitung, https://www.boersen-zeitung.de/konjunktur-politik/firmenpleiten-auf-10-jahreshoch

Beitragsbild: Foto: NearEMPTiness, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0, Hintergrund bearbeitet

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