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Albrecht Dürer: Das selbstbewusste Ich

Albrecht Dürer

Im Herbst 1506 schrieb Albrecht Dürer aus Venedig mehrere Briefe an seinen Freund Willibald Pirckheimer in Nürnberg. Er hatte für die deutschen Kaufleute der Lagunenstadt ein großes Altarbild gemalt, das Rosenkranzfest, und dafür, wie er im September meldete, viel Lob und wenig Gewinn geerntet; sogar der Doge und der Patriarch hatten es gesehen. Im Oktober stand die Heimreise bevor. Wie werde ihn nach dieser Sonne frieren, schrieb er, und gleich darauf folgt der berühmte Satz: „Hie bin ich ein Herr, doheim ein Schmarotzer.“

Ganz wörtlich darf man das nicht nehmen, denn auch in Nürnberg war Dürer ein geachteter Meister. Aber der Satz verrät einen Anspruch, der in der Heimat noch nicht selbstverständlich war: Ein Maler wollte als Person anerkannt werden und nicht bloß als der Mann, der bestellte Tafeln liefert. Wie Dürer diesen Anspruch verwirklichte, erzählt viel über die Freiheit, obwohl er nirgends eine Lehre von ihr entwickelt hat, und den Weg dorthin ging er vor allem als Unternehmer.

Steckbrief

  • Lebensdaten: 21. Mai 1471 in Nürnberg bis 6. April 1528 ebenda
  • Wirken: Maler, Zeichner und Druckgrafiker, eigener Verleger, Verfasser von Lehrschriften
  • Hauptwerke: Apokalypse (1498), Selbstbildnis im Pelzrock (1500), Rosenkranzfest (1506), Marienleben und Große Passion (Buchausgaben 1511), Ritter, Tod und Teufel (1513), Melencolia I (1514), Vier Apostel (1526), Underweysung der Messung (1525)
  • In einem Satz: Er machte die Druckgrafik zu einer Kunst für den freien Markt und den Künstler zu einem Unternehmer mit eigenem Namen.

Ein Goldschmiedsohn in der Reichsstadt

Dürers Vater, ein Goldschmied aus Ungarn, kam 1455 nach langen Jahren in den Niederlanden nach Nürnberg. Der Sohn lernte zuerst bei ihm, doch nach eigenem Bericht zog es ihn mehr zur Malerei, und der Vater gab ihn, die verlorene Lehrzeit bedauernd, am 30. November 1486 für drei Jahre zu Michael Wolgemut. In dessen Werkstatt, die auch Bücher illustrierte, lernte Dürer nebenbei, wie Druck und Verlag funktionieren.

Nach Wanderjahren, die ihn unter anderem nach Colmar, Basel und Straßburg führten, heiratete er 1494 Agnes Frey. Ob er gleich danach ein erstes Mal nach Venedig reiste, ist umstritten, weil es dafür keine Dokumente gibt. Sicher ist, dass er ab Mitte der 1490er-Jahre eine eigene Werkstatt in Nürnberg führte.

Mit mindestens 28.000 Einwohnern innerhalb der Mauern war Nürnberg um 1500 nach Köln die volkreichste Stadt des Reiches. Regiert wurde sie von einem Rat aus wenigen Patrizierfamilien. Seit einem gescheiterten Aufstand von 1348/49 durften sich die Handwerker nicht zu Zünften zusammenschließen, als Stand hatten sie keine politische Stimme, und ihre Gewerbe beaufsichtigte der Rat. Mit Mitbestimmung hatte das wenig zu tun, es bedeutete aber, dass über einem Meister wie Dürer keine Zunft wachte, und er nutzte den Spielraum, indem er mit wenigen, gut ausgebildeten Mitarbeitern und in Kooperation mit anderen Betrieben der Stadt arbeitete.

Bilder für Käufer, die er nie gesehen hatte

Die übliche Lebensform eines Malers war damals der Auftrag, und Dürer verhandelte dabei hart. Für den Altar des Frankfurter Kaufmanns Jakob Heller waren 130 Gulden vereinbart, doch als Dürer merkte, wie viel Zeit und Ultramarin die sorgfältige Ausführung verschlang, verlangte er 200, und Heller zahlte nach einigem Protest. Im August 1509 zog Dürer in einem Brief an ihn eine bemerkenswerte Bilanz. Mit gewöhnlichen Bildern lasse sich etwas verdienen, schrieb er sinngemäß, mit peinlicher Sorgfalt nicht. Deshalb wolle er bei seinem Stechen bleiben, und hätte er das früher getan, wäre er heute um tausend Gulden reicher.

Holzschnitt und Kupferstich erlaubten, was die Tafelmalerei nicht kannte: Man konnte auf Vorrat arbeiten, für Käufer, die man nie gesehen hatte. 1498 brachte Dürer im eigenen Verlag die Apokalypse heraus, fünfzehn großformatige Holzschnitte zur Offenbarung des Johannes, die ihn in ganz Europa bekannt machten. Sein Angebot reichte von kleinen Andachtsblättern für schmale Geldbeutel bis zu mythologischen Stichen für Humanisten. Verkauft wurde im eigenen Haus, auf dem Nürnberger Markt, über Verleger und über einen Handelsvertreter, Konrad Schweitzer, der die Blätter von Land zu Land tragen sollte. Während Dürer 1506 in Venedig war, verkauften seine Mutter und Agnes seine Grafik auf auswärtigen Messen, darunter in Frankfurt.

Das Geschäft hatte seine Risiken, und als ein Vertreiber in Rom starb, verlor Dürer viel Geld. Am Ende gehörte er zu den hundert reichsten Bürgern Nürnbergs, und sein Freund Pirckheimer bezifferte das hinterlassene Vermögen auf rund sechstausend Gulden.

Zwei Buchstaben als Versprechen

Wer auf Vorrat für Fremde produziert, braucht ein Zeichen, an dem die Käufer erkennen, was sie bekommen. Dürer fand es in seinem Monogramm, einem großen A, unter dem ein kleineres D steht. Auf seinen Blättern wurde es zu einer Art Markenzeichen, und weil es Wert hatte, wurde es nachgeahmt.

Zwischen etwa 1506 und 1508 stach Marcantonio Raimondi aus Bologna die bis dahin erschienenen Holzschnitte des Marienlebens als Kupferstiche nach, mitsamt dem Monogramm. Giorgio Vasari erzählt 1568 in seinen Künstlerviten, Dürer sei darüber nach Venedig geeilt, um beim Senat zu klagen, und habe nur erreicht, dass Raimondi die Bilder weiter kopieren durfte, aber ohne das Monogramm. Im Archiv des venezianischen Senats findet sich allerdings kein Hinweis auf eine solche Klage, und Dürers Briefe erwähnen keinen Prozess. Manche Forscher halten sogar eine Zusammenarbeit Dürers mit Raimondi und dessen Verleger für möglich, um den italienischen Markt zu bedienen.

Belegt ist dagegen, was Dürer 1511 tat. Er gab die Apokalypse, das Marienleben und die Große Passion als Bücher heraus, mit Vermerken, die das Nachdrucken verboten und die Werke unter den Schutz Kaiser Maximilians stellten. Der Text zum Marienleben beginnt in deutscher Übersetzung: „Wehe dir, Betrüger und Dieb von fremder Arbeitsleistung und Einfällen“. Ob es die kaiserliche Urkunde, auf die er sich berief, wirklich gab, bestätigt keine andere Quelle. Bemerkenswert ist der Gedanke trotzdem, weil er ausdrücklich auch den künstlerischen Einfall für schützenswert erklärt. Nach einer späteren Darstellung verwarnte der Nürnberger Rat 1512 Kopisten, die Dürers Zeichen betrügerisch nachdruckten.

Dass Dürer damit das erste Urheberrecht erstritten habe, wie man oft liest, ist ein Anachronismus. Druckprivilegien vergab Venedig schon seit 1469 als Gnadenakte für einzelne Begünstigte, ein allgemeines Recht jedes Autors an seinem Werk kennt erst das englische Statute of Anne von 1710. Ob solche Schutzrechte zu einer freien Ordnung passen, darüber streiten Liberale bis heute. Dürer selbst sprach vom Diebstahl an seiner Arbeit. Das Verbot, ein fremdes Zeichen zu fälschen, schützt aber zugleich die Käufer vor Täuschung, und dieser Teil seines Anliegens leuchtet auch Kritikern geistigen Eigentums ein.

Ein Gesicht, das den Betrachter ansieht

Auf dem Selbstbildnis, das Dürer im Jahr 1500 auf Lindenholz malte und das heute in der Alten Pinakothek in München hängt, zeigt er sich streng von vorn, mit langen Locken und pelzbesetztem Rock, eine Hand vor der Brust. Die lateinische Inschrift lautet sinngemäß: So malte ich, Albrecht Dürer aus Nürnberg, mich selbst mit eigenen Farben im Alter von 28 Jahren.

Eine so strenge Vorderansicht kannte man damals vor allem von Ikonen Christi als Weltenretter, und die Pinakothek weist darauf hin, dass Dürer sich an diesem Vorbild orientierte, bis hin zu einer Handhaltung nahe dem Segensgestus. Wie das gemeint war, verrät keine Quelle. Eine verbreitete Deutung sieht darin einen Künstler, der seine schöpferische Gabe als Geschenk Gottes versteht, und tatsächlich lenken Blick und Hand die Aufmerksamkeit auf das Sehen und das Schaffen. So gelesen, tritt hier ein Einzelner aus der Anonymität der Werkstatt heraus und beansprucht für sein eigenes Gesicht eine Würde, die bis dahin dem Heiligen gehörte. Ob Dürer selbst so weit dachte, wissen wir nicht; für eine Geschichte der Freiheit bleibt es ein sprechendes Bild.

Im Dienst des Kaisers, auf eigene Rechnung

Unabhängig von den Mächtigen war Dürer trotz allem nicht. Ab 1512 arbeitete er für Kaiser Maximilian I., vor allem an dessen Ruhmeswerken in Holzschnitt, der Ehrenpforte und dem Triumphzug. Im Dezember 1512 bat der Kaiser den Nürnberger Rat, ihn von zusätzlichen Abgaben zu befreien, „in ansehung unser gnad und seiner beruemten kunst“, und 1515 gewährte er ihm ein lebenslanges Jahresgeld von 100 Gulden. Nach Maximilians Tod reiste Dürer eigens in die Niederlande, um sich die Zahlung von Karl V. bestätigen zu lassen, was im November 1520 nach großer Mühe gelang.

Hier zeigen sich die Grenzen der Unabhängigkeit, die der Markt um 1500 bieten konnte. Bezeichnend bleibt aber, dass Dürer seinen Lebensunterhalt nie allein auf die Gunst des Hofes baute. Der Kaiser war ein Kunde von besonderem Gewicht, aber einer unter vielen.

Zwischen Luther und dem Rat

Anfang 1520 dankte Dürer dem kursächsischen Hofkaplan Georg Spalatin für Schriften Luthers und schrieb, wenn Gott ihm helfe, zu Luther zu kommen, wolle er ihn mit Fleiß abkonterfeien und in Kupfer stechen. Als ihn im Mai 1521 in Antwerpen die falsche Nachricht erreichte, Luther sei gefangen genommen worden, fragte er in seinem Tagebuch sinngemäß, wer ihnen das Evangelium so klar auslegen werde, wenn Luther tot sei. Den Lutherischen blieb er zugetan, ihre Auswüchse lehnte er ab.

Nürnberg führte die Reformation 1525 als erste Reichsstadt ein. Dass die neue Lehre nicht von selbst mehr Freiheit für Andersdenkende bedeutete, erlebten im Januar desselben Jahres drei junge Nürnberger Maler, Georg Pencz und die Brüder Sebald und Barthel Beham. Der Rat ließ die „gottlosen Maler“ wegen Gotteslästerung und Missachtung der Obrigkeit verhaften und nach fünfzehn Tagen Haft aus der Stadt weisen. Erst im November durften sie auf Bewährung zurückkehren.

Im Oktober 1526 schenkte Dürer dem Rat zwei große Tafeln mit den Aposteln Johannes und Petrus, Paulus und dem Evangelisten Markus, bekannt als die Vier Apostel. Die Inschriften darunter wenden sich an die weltlichen Regenten und ermahnen sie, sich an das reine Wort der Bibel zu halten und sich vor falschen Propheten zu hüten. Man kann darin das Bekenntnis eines Bürgers sehen, der seiner Obrigkeit etwas zu sagen hatte und es ihr in aller Öffentlichkeit sagte.

Ein Anfang für alle, die lernen wollen

In seinen letzten Jahren schrieb Dürer Lehrbücher über Geometrie, Festungsbau und die Proportionen des Menschen. In der Widmung der Underweysung der Messung von 1525 beklagt er, dass in Deutschland viele begabte Knaben ohne rechte Grundlage zur Malerei angehalten würden, und bietet allen, die lernen wollen, einen Anfang. Er starb im April 1528, bevor seine Vier Bücher von menschlicher Proportion erscheinen konnten.

Ein Bekenntnis zur Freiheit hat Dürer nicht hinterlassen, wohl aber eine Lebensform, an der sich ablesen lässt, was Freiheit für einen Handwerker um 1500 bedeuten konnte. Wer für einen offenen Markt arbeitete, hing nicht mehr am Wohlwollen eines einzelnen Gönners, musste dafür aber seinen guten Namen pflegen und gegen Täuschung verteidigen. In Venedig hatte Dürer sich als Herr gefühlt. Dass er es in Nürnberg mit den Jahren ebenfalls wurde, verdankte er zu einem kleinen Teil dem Kaiser und zum weitaus größeren den vielen Menschen, die seine Blätter kauften, weil sie ihnen etwas wert waren.

Zum Weiterlesen

  • Albrecht Dürer: Schriftlicher Nachlass, hg. von Hans Rupprich, 3 Bände, Deutscher Verein für Kunstwissenschaft, Berlin 1956–1969
  • Larry Silver und Jeffrey Chipps Smith (Hg.): The Essential Dürer, University of Pennsylvania Press, Philadelphia 2010
  • Erwin Panofsky: Das Leben und die Kunst Albrecht Dürers, Rogner & Bernhard, München 1977
  • Rainer Schoch, Matthias Mende und Anna Scherbaum: Albrecht Dürer. Das druckgraphische Werk, 3 Bände, Prestel, München 2001–2004

Dieser Artikel erscheint im Rahmen unserer Serie über Denker, Macher und historische Figuren der Freiheit.

Quellen

  • Dürer, Albrecht: Schriftlicher Nachlass, hg. von Hans Rupprich, 3 Bände, Deutscher Verein für Kunstwissenschaft, Berlin 1956–1969 (Familienchronik, Briefe an Pirckheimer, Heller und Spalatin, Tagebuch der niederländischen Reise).
  • Dürer, Albrecht: Records of Journeys to Venice and the Low Countries, übers. von Rudolf Tombo, hg. von Roger Fry, Merrymount Press, Boston 1913, https://gutenberg.org/cache/epub/3226/pg3226.html
  • Silver, Larry; Smith, Jeffrey Chipps (Hg.): The Essential Dürer, University of Pennsylvania Press, Philadelphia 2010 (Briefe an Jakob Heller 1507–1509, Widmung der Underweysung der Messung 1525, Pirckheimer an Johann Tscherte 1530); Auszüge: https://www.oneonta.edu/faculty/farberas/arth/ARTH200/artist/durer_primary_docs.html
  • Dürer, Albrecht: Underweysung der Messung mit dem Zirckel und Richtscheyt, Nürnberg 1525.
  • Dürer, Albrecht: Selbstbildnis im Pelzrock, 1500, Alte Pinakothek München, Inv. 537, https://www.sammlung.pinakothek.de/en/artwork/Qlx2QpQ4Xq
  • Maximilian I.: Schreiben an den Nürnberger Rat vom 12. Dezember 1512, https://www.habsburger.net/en/schreiben-maximilians-i-vom-12-dezember-1512-den-nurnberger-rat
  • Dürer, Albrecht: Apocalipsis cum figuris, Nürnberg 1511 (mit Schlussvermerk und Privilegienhinweis), Royal Academy, https://royalacademy.org.uk/art-artists/book/apocalipsis-cu-figuris
  • Jantzen, Hans: Dürer, Albrecht, in: Neue Deutsche Biographie 4 (1959), https://www.deutsche-biographie.de/gnd11852786X.html
  • Woltmann, Alfred: Dürer, Albrecht, in: Allgemeine Deutsche Biographie 5 (1877), S. 475–485, https://de.wikisource.org/wiki/ADB:D%C3%BCrer,_Albrecht
  • Diefenbacher, Michael: Nürnberg, Reichsstadt: Politische und soziale Entwicklung, Historisches Lexikon Bayerns (2010), https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/EN:Nuremberg,_Imperial_City:_Political_and_social_development
  • Stadt Nürnberg: Stadtrecht, Entfaltung der Verfassung, https://www.nuernberg.de/internet/stadtrecht/entfaltung_verfassung.html
  • Schwerdtfeger, Paula: Marke AD. Der unternehmerische Geist Albrecht Dürers, Städel Stories, 23.1.2014, https://stories.staedelmuseum.de/de/marke-ad-der-unternehmerische-geist-albrecht-durers
  • Friehs, Julia Teresa: Ein „neuer Selbstständiger“: Albrecht Dürer, habsburger.net, https://www.habsburger.net/de/kapitel/ein-neuer-selbststaendiger-albrecht-duerer
  • Palmer Museum of Art, Penn State: Marcantonio Raimondi nach Albrecht Dürer, Der Engel erscheint Joachim, https://exhibitions.psu.edu/s/recent-acquisitions/item/4791
  • Donath, Adolph: Wie die Kunstfälscher arbeiten, Kap. 4 (Nürnberger Rat 1512), https://projekt-gutenberg.org/authors/adolph-donath/books/wie-die-kunstfaelscher-arbeiten/chapter/4
  • Luber, Katherine Crawford: Albrecht Dürer and the Venetian Renaissance, Cambridge University Press, Cambridge 2005; Rezension: https://hnanews.org/hnar/reviews/albrecht-durer-venetian-renaissance/
  • Pfisterer, Ulrich: Dürer im Dialog (2013), https://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/5730/1/Pfisterer_Duerer_im_Dialog_2013.pdf
  • Deutsche Biographie: Pencz, Georg (NDB 20), https://www.deutsche-biographie.de/sfz94547.html
  • Sonntagsblatt: Die Vier Apostel sind Albrecht Dürers Vermächtnis, https://sonntagsblatt.de/artikel/kultur/die-vier-apostel-sind-albrecht-duerers-vermaechtnis
  • Bridwell Library, Southern Methodist University: Dürer and the Reformation, https://bridwell.omeka.net/exhibits/show/durer/durerreformation/luther
  • History of Information: Johannes de Spira und das venezianische Druckprivileg von 1469, https://www.historyofinformation.com/detail.php?entryid=362
  • Patry, William: Copyright Law and Practice (Statute of Anne 1710), https://digital-law-online.info/patry/patry2.html
  • Historisches Museum Frankfurt: Heller-Altar, https://www.historisches-museum-frankfurt.de/iart/os-download-object/33617
  • Panofsky, Erwin: Das Leben und die Kunst Albrecht Dürers, Rogner & Bernhard, München 1977 (engl. 1943).
  • Schoch, Rainer; Mende, Matthias; Scherbaum, Anna: Albrecht Dürer. Das druckgraphische Werk, 3 Bände, Prestel, München 2001–2004.

Beitragsbild: Albrecht Dürer (KI-Illustration)

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