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Cover: The Fountainhead

Literatur · Einstieg

The Fountainhead

Ayn Rand

von Ayn Rand

Howard Roark baut nach seinen eigenen Regeln, oder gar nicht. Ayn Rands Roman über Individualismus und schöpferische Kraft ist so kompromisslos wie sein Held.

Niveau
Einstieg
ISBN
0141188626

Worum es geht

Howard Roark ist Architekt, aber vor allem ist er ein Mensch, der sich weigert, sein Urteil gegen das Wohlwollen der Menge einzutauschen. Er entwirft Gebäude, die aus seiner eigenen Vision entstehen, nicht aus dem, was Auftraggeber, Kritiker oder Zeitgeist von ihm erwarten. Über zwei Jahrzehnte kämpft er gegen Rivalen, die seinen Erfolg sabotieren wollen, gegen eine Gesellschaft, die Mittelmäßigkeit belohnt, und gegen die faszinierende Dominique Francon, die vielleicht die einzige Frau ist, die ihm ebenbürtig ist.

Ayn Rand, 1905 in St. Petersburg geboren und 1926 in die USA emigriert, legte mit diesem 1943 erschienenen Roman die Grundlagen ihrer Philosophie des Objektivismus vor. Deren Kern: Eigeninteresse ist keine Schwäche, sondern der eigentliche Motor menschlichen Fortschritts. Wer schöpferisch tätig ist, tut es aus sich selbst heraus, nicht für Anerkennung, nicht aus Pflicht. Roark verkörpert diesen Gedanken in jeder Szene.

Der Roman ist keine politische Abhandlung, sondern ein episches Drama über Macht, Geld, Liebe und die Frage, was einen Menschen wirklich antreibt. Rand erzählt packend und mit großer emotionaler Wucht, und gerade weil die Figuren so klar gezeichnet sind, laden sie zum Nachdenken über das eigene Leben ein: Wie viel der eigenen Überzeugungen hat man wirklich selbst durchdacht, und wie viel davon ist übernommene Meinung?

„The Fountainhead“ eignet sich für alle, die Philosophie lieber in Romanform erleben als in Lehrbüchern, und für alle, die sich für die Frage interessieren, was Eigenverantwortung und Individualismus im Alltag wirklich bedeuten können.

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